"Eines muss man den beiden Tiroler Autoren und Regisseuren Manfred Schild und Thomas Gassner lassen, sie haben in ihrem Gemeinschaftsbuch 'Schrott und Korn' ein hinreißendes Duo verewigt." (Tiroler Tageszeitung)
"Manfred Schild und Thomas Gassner haben Sprachwitz und Humor viel Platz eingeräumt, ohne auf Tiefgang zu verzichten." (6020)
"Nun gibt es zweifellos Parallelen zwischen Jack Kerouacs 'On the Road' (1949-51), dem Kultbuch der Beatgeneration und der Neuerscheinung . . . Beide Romane drücken das Lebensgefühl einer Epoche aus, 'Schrott & Korn' das einer Generation, für die die Sprecher im deutschen Raum bisher gefehlt haben. . . . Die beiden modernen 'pícaros' (Schelme) treiben sich in einer teils wunderbaren teils phantastischen (aber nie bedrohlichen) Welt herum, die irgendwo zwischen den Welten angesiedelt ist, in denen Ariosts 'Orlando furioso', Calvinos 'Ahnen'-Trilogie, Monty Python- und Fantasy-Filme spielen. Der gutmütig-beschränkte, dicke Schrott und der gewitzt-intellektuell-verwehte, dünne Korn, sind ein klassisches Kontrastpaar, Nachfahren von Morgante und Margutte, Sancho Panza und Don Quijote oder von Obelix und Asterix, um literarische Beispiele zu nennen. . . . Insgesamt eine aus literaturwissenschaftlicher Sicht sehr interessante Neuerscheinung, die eigentlich alle Ingredienzien hätte, um ein Kultbuch zu werden." (Literaturhaus am Inn)
"Und so wird dann auch die Parole von Bartholomäus Korn: 'Live for the moment', die Parole für den Leser des Buches. Jeden Moment zu erleben als ob er gerade passiert, mit Herzklopfen, Angst, Liebe, Hoffnung, Schmerz. Und wenn Korn am Ende des Buches die Frage stellt: - 'Bis ans Ende der Welt?', kann die Antwort nur lauten: - 'Und wenns sein muss, darüber hinaus.'" (Bierstindl Lesetip)