Maryse Condé, eine der wichtigsten Autorinnen der Frankophonie, wurde am 11. ? Februar 1937 in Pointe-à-Pitre auf Guadeloupe geboren. Sie studierte Vergleichende Literaturwissenschaften an der Sorbonne und promovierte über Stereotypen von Schwarzen in der karibischen Literatur. Anschließend lebte sie in Afrika, unter anderem in Mali, wo sie zu ihrem Bestseller Segu angeregt wurde. 2018, dem Jahr in dem kein regulärer Nobelpreis für Literatur vergeben wurde, erhielt Maryse Condé den alternativen Nobelpreis.