Der Autorin ist hier ein wirklich toller 2. Band der Stadtherzen-Reihe gelungen.
Die Bände können unabhängig voneinander gelesen werden, doch ich empfehle, sie der Reihe nach zu lesen, weil sie doch zusammenhängen. In jedem Band geht es um eine der fünf Freundinnen.
Diesmal lernen wir Kim besser kennen.
Was das Thema Männer angeht, ist sie sehr vorsichtig geworden und möchte der Liebe eigentlich keine Chance mehr geben.
Aber dann läuft ihr der wundervolle Konstantin über den Weg und bringt ihre Gefühle kräftig durcheinander.
Irgendwie schafft er es, sich ein bisschen in Kims Herz zu schleichen. Er ist alleinerziehender Vater und vielleicht ist es gerade das, was ihn für Kim interessant macht.
Leider machen es Kims schlechte Erfahrungen mit Männern Konstantin sehr schwer, sie davon zu überzeugen, dass es auch andere Männer gibt.
Kim versucht sich hinter ihrem Job als Fotografin zu verstecken, doch das gelingt ihr nur mäßig.
Und es ist dann vielleicht auch die kleine Frieda, die schafft, Kims verschlossenes Herz wieder mehr und mehr zu öffnen.
Ob es hier eine Chance für die große Liebe gibt, das verrate ich nicht.
Ich liebe diese Reihe der Autorin, denn sie zeigt, wie wundervoll wahre Freundschaft sein kann und wieviel Rückhalt, Vertrauen und Ähnliches wahre Freundschaft bewirken kann.
Ich mag die Freundinnen wirklich alle sehr gerne.
Mir hat wahnsinnig gut gefallen, dass die Autorin hier auch das Thema Alleinerziehend thematisiert hat, denn auch daraus kann etwas Wundervolles entstehen und muss auf keinen Fall ein Ausschlusskriterium für die Liebe bedeuten.
Ich finde ganz klar, dass auch Alleinerziehende die Chance auf die große Liebe haben müssen und wie man hier sieht, ist Konstantin ein wundervoller alleinerziehender Vater, den man nur ins Herz schließen muss.
Mir hat dieser 2. Band der Reihe richtig gut gefallen und ich bin sehr gespannt, wie es im nächsten Band mit Lina weitergeht.
Für diesen Band gebe ich eine absolut klare Leseempfehlung ab.