»In diesem Band werden wichtige, bis heute lesenswerte Beiträge zu einer Theorie der populären Kultur zusammengetragen. « Oliver Neumann, www. lehrerbibliothek. de, 10 (2007)
»Das Buch [kann] als Einstieg in Beschäftigungen mit [. . .] der Popkultur hilfreich sein und darauf verweisen, inwiefern sich Denker mit Popularität und Popkultur auseinander setzten, ohne dies explizit zu tun, und heute noch fruchtbar sein können. Einen nachvollziehbaren Pfad ins Land Pop legt Hecken [. . .] aber allemal. « Christoph Jacke, DE:BUG, 10 (2007)
»Thomas Hecken hat ein Buch vorgelegt, das in sehr spezifischen Fragekonstellationen ebenso spezifische, ausgewählte Blickwinkel von weiten Theorien in den Fokus nimmt und dabei Nachbarschaftsverhältnisse aufzeigt und Denkkonstellationen darlegt, die häufig so noch nicht zusammengeschaut wurden. « Christian Schwarzenegger, m&z, 2 (2008)
»Heckens Buch gehört zu jenen, denen [. . .] eine große Lesergemeinde zu wünschen ist. Heckens Forderung, die Produzenten und Rezipienten bzw. die Arten und Weisen der Hervorbringung und Aneignung des jeweils Populären zur Basis wissenschaftlicher Analysen zu machen, seinem Plädoyer gegen alle wesenhaften Bestimmungsversuche des Populären und den oft implizit damit verbundenen (Negativ-)Bewertungen ist daher ebenso uneingeschränkt zuzustimmen wie der Hoffnung, die populäre Kultur möge darüber 'in den Plural treten.'« Danny Walther, www. textfeld. at, 12 (2007)
Besprochen in:VISIONS, 11 (2007), Oliver Uschmannwww. textfeld. at, 12 (2007), Danny Walther
»Positiv wirkt sich [. . .] aus, dass die einzelnen Kap[itel] selbst schon verschiedene Denker gegenüberstellen, wobei sich auch überraschende Paarungen ergeben, wie z. B. Michail Bachtin und John Fiske. « Holger Briel, Germanistik, 49/1-2 (2008)
»Das Buch ist Lesearbeit, man sollte mit Bleistift und Papier bewaffnet hineingehen. Dafür geht man allerdings mit einem neu erlangten Argumentations-Besteck aus dem Fundus extrem tiefenscharfer Denker hinaus, das jede Laber-Debatte um Sellout oder Mainstream wie Sandkastenspielchen erscheinen lässt. Arbeit, die sich lohnt. « Oliver Uschmann, VISIONS, 11 (2007)