Durch Bücher haben wir die Möglichkeit, uns in andere Menschen und Welten hineinzuversetzen. Uns in Empathie zu üben und für andere Lebensrealitäten zu sensibilisieren. Im besten Falle tragen sie zu einer freundlicheren und solidarischeren Gesellschaft bei. Die 10 Bücher, die wir Ihnen hier empfehlen möchten, schaffen das auf ganz unterschiedliche Weise. Es sind alles deutsch-migrantische Romane, die sich mit Identität, Heimat und Fremdsein auseinandersetzen. Was bedeutet es, in einem fremden Land anzukommen und zu leben? Inwiefern wird man von dieser Erfahrung geprägt? Darauf antwortet jede:r dieser Autor:innen mit Migrationshintergrund anders und doch vereint sie eine innere Zerrissenheit, die wohl nie ganz verheilt.

Taschenbuch
Darum geht es: Arda weiß nicht, wie viel Zeit ihm noch bleibt. Er liegt mit Organversagen im Krankenhaus seiner Heimatstadt im Ruhrgebiet; an seinem Bett sitzen abwechselnd seine Mutter Ümran und seine Schwester Aylin. Seit zehn Jahren haben die beiden kein Wort miteinander gesprochen. Zum Abschied wendet er sich an seinen Vater, den er nie kennengelernt hat. Arda erzählt dem Unbekannten von Geburtstagen im Ausländeramt und vom letzten Sommer auf dem Bahnhofsplatz, bevor alle seine Freunde verschwinden.
Darum lieben wir dieses Buch: "Vatermal" ist ein deutsch-migrantischer Familienroman, der schonungslos ehrlich geschrieben ist und einen daher nicht mehr so schnell loslässt. In Erinnerungsfragmenten zeigt er die Lebensrealität von Migrant:innen in Deutschland. Inwiefern beeinflusst eine türkische Kindheit das Leben in Deutschland? Was bedeutet ein abwesender Vater in einem patriarchal geprägten Umfeld? Eine emotional starke und wundervoll geschriebene Geschichte, die wir sehr empfehlen können. "Vatermal" stand 2023 auf der Shortlist des Deutschen Buchpreises.
Darum lieben wir dieses Buch: "Vatermal" ist ein deutsch-migrantischer Familienroman, der schonungslos ehrlich geschrieben ist und einen daher nicht mehr so schnell loslässt. In Erinnerungsfragmenten zeigt er die Lebensrealität von Migrant:innen in Deutschland. Inwiefern beeinflusst eine türkische Kindheit das Leben in Deutschland? Was bedeutet ein abwesender Vater in einem patriarchal geprägten Umfeld? Eine emotional starke und wundervoll geschriebene Geschichte, die wir sehr empfehlen können. "Vatermal" stand 2023 auf der Shortlist des Deutschen Buchpreises.

Buch (gebunden)
Darum geht es: Lea Stein reist zu einem Bewerbungsgespräch ins Hotel Schillerhof Resort & Spa - ihre letzte Chance auf einen Neuanfang. Die junge Mutter hofft auf einen Job beim Literaturagenten Erwin Groß. Während Lea durch die Welt der Wohlhabenden laviert - unsicher, beobachtend, rechnend -, putzen Migrantinnen die Zimmer und halten die luxuriöse Fassade aufrecht. Erwin Groß schläft schlecht, trotz Erfolg, und sucht jemanden für die unangenehmen Aufgaben - günstig, versteht sich. Als ein Autor tot in seinem Zimmer aufgefunden wird, ändert sich alles: Wer darf hier sein? Wer muss gehen? Und wer entfernt das Blut aus dem Teppich?
Darum lieben wir dieses Buch: Slata Roschal erzählt mit messerscharfer Präzision von Klassenunterschieden, die sich in Trinkgeldern, gebügelten Servietten und Sitzordnungen manifestieren. Ein Roman über Menschen, die servieren, und Menschen, die sich bedienen lassen. Ein lakonisches und bitterkomisches deutsch-migrantisches Buch, das von erschreckender Gegenwärtigkei ist.
Darum lieben wir dieses Buch: Slata Roschal erzählt mit messerscharfer Präzision von Klassenunterschieden, die sich in Trinkgeldern, gebügelten Servietten und Sitzordnungen manifestieren. Ein Roman über Menschen, die servieren, und Menschen, die sich bedienen lassen. Ein lakonisches und bitterkomisches deutsch-migrantisches Buch, das von erschreckender Gegenwärtigkei ist.

Taschenbuch
Darum geht es: Dreißig Jahre hat Hüseyin in Deutschland gearbeitet, nun erfüllt er sich endlich seinen Traum: eine Eigentumswohnung in Istanbul. Nur um am Tag des Einzugs an einem Herzinfarkt zu sterben. Zur Beerdigung reist ihm seine Familie aus Deutschland nach. Fatma Aydemirs großer Gesellschaftsroman erzählt von sechs grundverschiedenen Menschen, die zufällig miteinander verwandt sind. Alle haben sie ihr eigenes Gepäck dabei: Geheimnisse, Wünsche, Wunden. Was sie jedoch vereint: das Gefühl, dass sie in Hüseyins Wohnung jemand beobachtet.
Darum lieben wir dieses Buch: "Dschinns" gehört definitiv zu unseren Lieblingsbüchern und war zu Recht auf der Shortlist des Deutschen Buchpreises 2022. Ein sehr einfühlsamer deutsch-migrantischer Roman, der interessante Einblicke in die muslimische Kultur und in die Lebenswelt von Menschen mit türkischem Migrationshintergrund gewährt. Außerdem: Fans von magischem Realismus kommen hier auch auf ihre Kosten. Ganz klar: lesen!
Darum lieben wir dieses Buch: "Dschinns" gehört definitiv zu unseren Lieblingsbüchern und war zu Recht auf der Shortlist des Deutschen Buchpreises 2022. Ein sehr einfühlsamer deutsch-migrantischer Roman, der interessante Einblicke in die muslimische Kultur und in die Lebenswelt von Menschen mit türkischem Migrationshintergrund gewährt. Außerdem: Fans von magischem Realismus kommen hier auch auf ihre Kosten. Ganz klar: lesen!

Buch (kartoniert)
Darum geht es: Um Jungs machte sie lange einen Bogen, denn Miriam Davoudvandi wusste, jeder Typ muss irgendwann ihre Wohnung von innen sehen: im schäbigen Sozialbau inmitten von Einfamilienhäusern, die vollgestellten Zimmer, das abgenutzte Bad. Die Scham, nichts bieten zu können und nicht dazuzugehören, prägte Miriam Davoudvandi spätestens seit ihrer Einschulung - und sie ist bis heute ein Teil von ihr. Inzwischen ist sie sozial aufgestiegen und verdient mehr, als ihre Eltern es je taten. Ihr Fazit: Geld macht sogar sehr glücklich. Aber zu welchem Preis? Und welche Spuren haben ihre Erfahrungen hinterlassen?
Darum lieben wir dieses Buch: Ehrlich und berührend erzählt Miriam Davoudvandi, was es bedeutet, in Deutschland arm zu sein. Dabei blickt sie nicht nur auf die offensichtlichen Schauplätze von Armut, sondern auch auf Aspekte wie Dating, Freundschaften, Familiengründung und Psyche, auf die Bedeutung des Fernsehers und das Leben als erste Studierende der Familie. Auch ihre migrantische Sichtweise ist in den Text miteingeflossen, denn sie spricht über das Fremdfühlen in Deutschland und die Scham darüber, dass die Qualifizierungen ihrer Eltern aus der Heimat plötzlich nichts mehr wert sind.
Darum lieben wir dieses Buch: Ehrlich und berührend erzählt Miriam Davoudvandi, was es bedeutet, in Deutschland arm zu sein. Dabei blickt sie nicht nur auf die offensichtlichen Schauplätze von Armut, sondern auch auf Aspekte wie Dating, Freundschaften, Familiengründung und Psyche, auf die Bedeutung des Fernsehers und das Leben als erste Studierende der Familie. Auch ihre migrantische Sichtweise ist in den Text miteingeflossen, denn sie spricht über das Fremdfühlen in Deutschland und die Scham darüber, dass die Qualifizierungen ihrer Eltern aus der Heimat plötzlich nichts mehr wert sind.

Buch (gebunden)
Darum geht es: Tupoka Ogette schreibt von der Suche nach Zugehörigkeit, vom Leben im Widerspruch, im Dazwischen. Sie erzählt vom Aufwachsen als Schwarzes Kind in der DDR, von Flucht, Verlust, Sexismus und Gewalt - aber auch von Liebe, Mutterschaft, Resilienz und Selbstermächtigung. Von Freundschaften, die sie schließt, und solchen, die sie verliert. Vom Neuanfang in der BRD. Und davon, die Ruhe im Sturm zu finden.
Darum lieben wir dieses Buch: In ihren Memoiren "Trotzdem zuhause" beschreibt Tupoka Ogette, wie es sich anfühlt, sich einem Land verbunden zu fühlen und gleichzeitig immer wieder mit der Frage konfrontiert zu werden, ob man wirklich dazugehört. Sie macht deutlich, wie alltägliche Erfahrungen, Sprache und gesellschaftliche Erwartungen das Gefühl von Heimat prägen können. Ein kluges, persönliches und gesellschaftlich relevantes Buch, das deutsch-migrantische Perspektiven aufzeigt, ohne den moralischen Zeigefinger zu erheben.
Darum lieben wir dieses Buch: In ihren Memoiren "Trotzdem zuhause" beschreibt Tupoka Ogette, wie es sich anfühlt, sich einem Land verbunden zu fühlen und gleichzeitig immer wieder mit der Frage konfrontiert zu werden, ob man wirklich dazugehört. Sie macht deutlich, wie alltägliche Erfahrungen, Sprache und gesellschaftliche Erwartungen das Gefühl von Heimat prägen können. Ein kluges, persönliches und gesellschaftlich relevantes Buch, das deutsch-migrantische Perspektiven aufzeigt, ohne den moralischen Zeigefinger zu erheben.

Taschenbuch
Darum geht es: "Herkunft" ist ein Buch über den ersten Zufall unserer Biografie: irgendwo geboren werden. Und was danach kommt. "Herkunft" ist ein Buch über ein Dorf, in dem nur noch dreizehn Menschen leben, ein Land, das es heute nicht mehr gibt, eine zersplitterte Familie. Es ist ein Buch über die Frage, was zu Saša Stanišic gehört, ein Selbstporträt mit Ahnen. Und ein Scheitern des Selbstporträts. "Herkunft" ist ein Abschied von seiner dementen Großmutter. Während er Erinnerungen sammelt, verliert sie ihre. "Herkunft" ist ein Buch über Heimaten, in der Erinnerung und der Erfindung. Ein Buch über Sprache und Scham, Ankommen und Zurechtkommen, Glück und Tod.
Darum lieben wir dieses Buch: "Herkunft" ist eines der schönsten Bücher der letzten Jahre. 2019 hat Saša Stanišic dafür den Deutschen Buchpreis erhalten - und zwar völlig zu Recht! Der Schreibstil ist eher verspielt, denn die Geschichte wird nicht linear erzählt und sie endet mit einem choose your own adventure-Schluss. Ein märchenhafter und absolut kluger Roman, auf den man sich einlassen muss und für den man sich ausreichend Zeit nehmen sollte.
Darum lieben wir dieses Buch: "Herkunft" ist eines der schönsten Bücher der letzten Jahre. 2019 hat Saša Stanišic dafür den Deutschen Buchpreis erhalten - und zwar völlig zu Recht! Der Schreibstil ist eher verspielt, denn die Geschichte wird nicht linear erzählt und sie endet mit einem choose your own adventure-Schluss. Ein märchenhafter und absolut kluger Roman, auf den man sich einlassen muss und für den man sich ausreichend Zeit nehmen sollte.

Taschenbuch
Darum geht es: Dmitrij Kapitelman kann besser sächseln als die Beamtin, bei der er den deutschen Pass beantragt. Nach 25 Jahren als Landsmann, dem Großteil seines Lebens. Aber der Bürokratie ist keine Formalie zu klein, wenn es um Einwanderer geht. Frau Kunze verlangt eine Apostille aus Kiew. Also reist er in seine Geburtsstadt, mit der ihn nichts außer Kindheitserinnerungen verbindet. Schön sind diese Erinnerungen, warten doch darin liebende, unfehlbare Eltern. Und schwer, denn gegenwärtig ist die Familie zerstritten.
Darum lieben wir dieses Buch: Dieses Buch über Heimat und Herkunft zeigt, wie sehr man sich auch nach vielen Jahren nach der Einwanderung noch als Migrant:in und fremd fühlt. Und was Migration mit der Beziehung zu den eigenen Eltern macht. Dmitrij Kapitelman erzählt mit sarkastischem Humor, wie er stoisch versucht, Deutscher zu werden und an der Bürokratie zu scheitern droht. Absolut lesenswerte Literatur aus einer sehr reflektierten migrantischen Perspektive. Übrigens: sein Roman "Das Lächeln meines unsichtbaren Vaters" erzählt auch schon von der Familie; "Eine Formalie in Kiew" ist quasi der zweite Teil der Familiengeschichte, aber auch eigenständig lesbar.
Darum lieben wir dieses Buch: Dieses Buch über Heimat und Herkunft zeigt, wie sehr man sich auch nach vielen Jahren nach der Einwanderung noch als Migrant:in und fremd fühlt. Und was Migration mit der Beziehung zu den eigenen Eltern macht. Dmitrij Kapitelman erzählt mit sarkastischem Humor, wie er stoisch versucht, Deutscher zu werden und an der Bürokratie zu scheitern droht. Absolut lesenswerte Literatur aus einer sehr reflektierten migrantischen Perspektive. Übrigens: sein Roman "Das Lächeln meines unsichtbaren Vaters" erzählt auch schon von der Familie; "Eine Formalie in Kiew" ist quasi der zweite Teil der Familiengeschichte, aber auch eigenständig lesbar.

Buch (kartoniert)
Darum geht es: Noch bevor Tahsim Durgun die Grundschule abschließt, muss er für seine Mutter die Abschiebebescheide entziffern, begleitet sie als Dolmetscher zu intimen Arztbesuchen und verliest Aldi-Kataloge am Fliesentisch. Mit messerscharfer Intelligenz, poetischer Sprachgewalt und zynischem Humor: Internet-Star Tahsim Durgun reflektiert die Lebenswirklichkeit der postmigrantischen Gesellschaft. Vor dem Hintergrund seiner eigenen Lebensgeschichte in einer kurdisch-deutschen Familie rechnet Tahsim mit der deutschen Bürokratie ab und zeigt gleichzeitig tiefen Respekt für seine Mutter und ihre Errungenschaften, die für die deutsche Gesellschaft immer unsichtbar bleiben werden.
Darum lieben wir dieses Buch: "Mama, bitte lern Deutsch" ist streng genommen kein Roman, sondern eine Autobiografie. Wir wollten Ihnen das Debüt von Content Creator Tahsim Durgun aber nicht vorenthalten und haben es daher auf diese Liste genommen. Man erhält darin tiefe Einblicke, wie es ist, in einer Familie mit Migrationshintergrund in Deutschland aufzuwachsen, und wie viel Alltagsrassismus es leider immer noch gibt. Ein wichtiges Buch, das eine gute Lektion in Sachen Empathie und Sensibilisierung für andere Lebensrealitäten ist.
Darum lieben wir dieses Buch: "Mama, bitte lern Deutsch" ist streng genommen kein Roman, sondern eine Autobiografie. Wir wollten Ihnen das Debüt von Content Creator Tahsim Durgun aber nicht vorenthalten und haben es daher auf diese Liste genommen. Man erhält darin tiefe Einblicke, wie es ist, in einer Familie mit Migrationshintergrund in Deutschland aufzuwachsen, und wie viel Alltagsrassismus es leider immer noch gibt. Ein wichtiges Buch, das eine gute Lektion in Sachen Empathie und Sensibilisierung für andere Lebensrealitäten ist.

Taschenbuch
Darum geht es: Sie ist dreißig Jahre alt und heißt Ki_u, so wie das Mädchen im berühmtesten Werk der vietnamesischen Literatur. Doch sie nennt sich lieber Kim, weil das einfacher ist für ihre Freunde in Berlin. 1968 waren ihre Eltern aus Vietnam nach Deutschland gekommen. Für das, was sie zurückgelassen haben, hat sich die Journalistin nie interessiert. Im Gegenteil: Oft hat sie sich eine Familie gewünscht, die nicht erst deutsch werden muss, sondern es einfach schon ist. Bis zu jener Facebook-Nachricht. Sie stammt von ihrem Onkel, der seit seiner Flucht in Kalifornien lebt.
Darum lieben wir dieses Buch: Den Vietnamkrieg kannten wir bislang vor allem aus westlicher, amerikanischer, Perspektive. Khuê Pham gibt mit ihrem Roman "Wo auch immer ihr seid" auch Vietnames:innen eine Stimme - nämlich in Form einer Familiengeschichte, die sich über mehrere Generationen erstreckt. Eindringlich erzählte Migrationsliteratur, durch die man sehr viel über die vietnamesische Kultur lernt.
Darum lieben wir dieses Buch: Den Vietnamkrieg kannten wir bislang vor allem aus westlicher, amerikanischer, Perspektive. Khuê Pham gibt mit ihrem Roman "Wo auch immer ihr seid" auch Vietnames:innen eine Stimme - nämlich in Form einer Familiengeschichte, die sich über mehrere Generationen erstreckt. Eindringlich erzählte Migrationsliteratur, durch die man sehr viel über die vietnamesische Kultur lernt.

Taschenbuch
Darum geht es: Der tonnenschwere Scout-Schulranzen liegt in einer dunklen Ecke der Küche, auf MTV trällern die Backstreet Boys "Show me the meaning of being lonely", Parshad singt mit und wartet. Allein. An ihrem Küchentisch werden keine Kastanienmännchen gebastelt, sondern unbezahlte Rechnungen sortiert, und niemand erinnert sich mehr daran, wann der Fernseher zum Erziehungsberechtigten wurde. Während die Nachbarsmädchen alle 330 Pferderassen kennen, sind die Frauen in Parshads Familie Expertinnen der Einsamkeit. Sie sind es, die die Familie zusammenhalten, während die Männer ständig für Ärger sorgen. Schnell lernt Parshad, die Probleme der Erwachsenen mit guten Noten, noch besserer Laune und viel Dugh herunterzuspülen. Die Lyrics der Single Charts kennt sie auswendig, doch über Gefühle reden kann sie mit niemandem.
Darum lieben wir dieses Buch: Als Papa-Kind ohne Papa nimmt uns Parshad mit durch ihr rasantes Leben und erzählt, was ihre Sehnsucht nach männlicher Validierung mit Safranreis und Frankfurt am Main zu tun hat. Ein berührendes und humorvolles Buch, das wie ein Pflaster gegen die Einsamkeit wirkt.
Darum lieben wir dieses Buch: Als Papa-Kind ohne Papa nimmt uns Parshad mit durch ihr rasantes Leben und erzählt, was ihre Sehnsucht nach männlicher Validierung mit Safranreis und Frankfurt am Main zu tun hat. Ein berührendes und humorvolles Buch, das wie ein Pflaster gegen die Einsamkeit wirkt.












