Eva Pramschüfer, geboren 1997, arbeitet als Journalistin in München, u. a. für die "Süddeutsche Zeitung" und Condé Nast. Ihre Liebe zur Literatur teilt sie auf Social Media. "Weißer Sommer" ist ihr Debütroman.
Lieblingsbücher von Eva Pramschüfer
1. Donna Tartt: Der Distelfink
(537Bewertungen)15
Taschenbuch
15,00 €
"Niemand zeichnet Figuren und ganze Welten so wie Donna Tartt. Keine Sekunde habe ich daran gezweifelt, dass Theo und Boris nicht real sind - bei ihr hat man das Gefühl, dass die Menschen irgendwann von der Seite springen. Der Distelfink erzählt von Verlust und Familie, von Obsession, Freundschaft, Kunst und davon, wie ein einziges Ereignis ein ganzes Leben prägen kann. Dieses Buch hat für mich wirklich alles."
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2. Virginia Woolf: A Room of One's Own
Taschenbuch
9,49 €
"Seit ich selbst schreibe, trifft mich dieses Buch noch einmal ganz anders. Aber eigentlich sollte es jede Person einmal gelesen haben. Ich liebe Virginia Woolfs Gedanken über Frauen, Klasse, Kunst und die Bedingungen, die es überhaupt erst ermöglichen, kreativ zu arbeiten. Es ist klug, witzig, wütend und nach fast hundert Jahren noch erstaunlich gegenwärtig."
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3. Vladimir Nabokov: Lolita
(521Bewertungen)15
Taschenbuch
18,00 €
"'Lolita' ist für mich eines dieser Bücher, nach denen man erst einmal an die Wand starren und gleichzeitig sofort mit jemandem darüber reden möchte. Ich verstehe sehr gut, warum es bis heute so kontrovers diskutiert wird - sein Thema ist verstörend, und genau das darf beim Lesen nie aus dem Blick geraten. Gleichzeitig hat kaum ein Buch bei mir so viele widersprüchliche Gefühle ausgelöst: Ekel, Wut, Schock und eine immense Bewunderung für Nabokovs Sprache. Sie ist so verführerisch, dass das Buch auf beunruhigende Weise zeigt, wie Sprache unseren Blick lenken, Dinge verschleiern und uns manipulieren kann."
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4. Caleb Azumah Nelson: Open Water
Taschenbuch
11,99 €
"Für mich eine der schönsten modernen Liebesgeschichten. Caleb Azumah Nelson schreibt über Blackness in London, über Nähe und Begehren, aber auch über die Angst davor, sich einem anderen Menschen wirklich auszuliefern. Selten habe ich Intimität so zart und gleichzeitig so körperlich beschrieben gelesen - und das in einer Sprache, die fast musikalisch ist."
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Weißer Sommer
(200Bewertungen)15
Buch (gebunden)
24,00 €

Voller Hingabe und stilistischer Feinheit erzählt Eva Pramschüfer von der ersten großen Liebe, von der Kunst, von dem, was uns als Menschen trennt und verbindet.

Eigentlich lieben Alma und Théo einander. Ihre erste Begegnung fühlte sich an wie der Anfang von etwas Großem, die Zeit danach wie ein Versprechen. Und doch stehen sie jetzt zwischen zwei Wahrheiten: Sie lieben sich, und dennoch liegt ihre Beziehung in Trümmern.

Wie erkennt man, ob man gemeinsam glücklich sein kann - oder glücklicher allein wäre? Auf der Suche nach Antworten verbringen die beiden noch einen Sommer in dem Haus von Almas Eltern in Frankreich und schwören, es erst zu verlassen, wenn sie Gewissheit haben: festhalten oder loslassen.

«Eva Pramschüfer jongliert in ihrem Roman mit Sprache und Gefühlen, als hätte sie ihr ganzes Leben nichts anderes getan. Was für ein fulminantes Debüt.» Tahsim Durgun

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