Neue Biografien und Erinnerungen als eBookMehr

Zwei Seelen, ein Herz. Beste Freundin oder Konkurrentin? Vertraute oder Fremde? Die Beziehung zwischen Müttern und Töchtern lässt sich nicht in einem Wort beschreiben. Gunna Wendt hat die bewegendsten und schönsten Mutter-Tochter-Beziehungen zusammengestellt, darunter Maria Callas und ihre überehrgeizige Mutter Evangelia sowie das bunte Dreiergespann Eva-Maria, Nina und Cosma Shiva Hagen.
Ein Buch über Liebe, Schmerz, Enttäuschung und große Hoffnungen - über mehrere Jahrhunderte hinweg bis heute.

'Wir waren Wunder' erzählt von einer vertrackten und tragischen Vater-Tochter-Beziehung in einer Zeit, in der die Welt noch nicht bereit ist, Künstlerinnen eigenständigen Ruhm zuzugestehen. Und davon, wie es einer jungen Frau trotzdem gelingen kann, sich aus der Abhängigkeit eines übermächtigen, narzisstischen Vaters zu lösen, um ihre Freiheit zu finden, auch wenn sie dafür ihren großen Traum opfern muss.

Als Schriftsteller hat Leonard Cohen begonnen. Dann wurde er der Poet, der die Welt vertont. Lieder wie »Suzanne«, »Hallelujah« oder »First We Take Manhattan« vereinigen das Heilige und das Profane. In ihnen geht es stets um alles: um Krieg und Frieden, Liebe und Tod, Begehren und Verlust.
Oliver Kobold erzählt Cohens Karriere als Geschichte eines Suchenden. Dessen letzte Platte erscheint im Herbst 2016, ungefähr drei Wochen vor seinem Tod. Der einst vom Licht gesungen hat, das durch jeden Riss dringt, pustet es beim Gehen selbst wieder aus: »You want it darker / We kill the flame. «
Mit 4-farbigen Abbildungen und Infografiken.

Vor zweihundert Jahren in einem Pfarrhaus in Yorkshire aufgewachsen, das zwischen Friedhof und Moor lag, war die Kindheit von Charlotte, Emily, Anne und ihrem Bruder Branwell von Krankheit und Tod überschattet - eine Not, aus der nur die Flucht ins helle Land der Poesie half. So begannen sie ein längeres Gedankenspiel, erfanden Traumreiche und schrieben unzählige Geschichten darüber. Als Erwachsene schickten sich die Schwestern in ein Leben als Gouvernanten, schrieben weiter Gedichte, Romane und verbargen sich hinter männlichen Pseudonymen.
Elsemarie Maletzke erzählt das Leben der Brontës fundiert und unsentimental mit Wärme und Humor. In ihrer Biographie werden drei Frauen sichtbar, die zu einer Zeit, die ihnen keine Chance gab, Freiheit und Selbstbestimmung in ihrer Kunst fanden.











