»Extravagant, modern und dem Faschismus verfallen: Die Blondine Unity Mitford aus der englischen Upperclass wurde berühmt als Groupie des Führers Adolf Hitler. « Hans Kratzer, Süddeutsche Zeitung
»In England ist die junge Lady wohlbekannt, in Deutschland höchstens eine Fußnote der Geschichte. Bestseller-Autorin Michaela Karl hat über Hitlers It-Girl geschrieben. « Roland Keitsch, Bild am Sonntag
»Während Unity von ihren Zeitgenossen viel beachtet wurde, [. . .] kennt heute kaum noch einer die englische Adelstochter. Umso erstaunlicher sind die Details, die Karl über das Leben der Unity Mitford ausgegraben hat. « Silke Baumann-Zielke, Donau Kurier
»Die Autorin Michaela Karl macht die politische Lage deutlich: Der Faschismus galt in den zwanziger und dreißiger Jahren durchaus als salonfähig. « Magnus Zawodsky, Nürnberger Zeitung
»Karl hat sich dafür entschieden, in ihrem Buch keine weiteren Spekulationen anzustellen. Daher ist das letzte Geheimnis um Unity Mitford - nämlich das um ihren Tod - auch nach dieser tiefgründig recherchierten und mitreißend geschriebenen Biografie noch offen. « Astrid Mayerle, Bayerischer Rundfunk
»Für ihre Biografin [Michaela Karl] ist die Mitford gerade jetzt, fast 70 Jahre nach ihrem Tod, eine aktuelle, hochmoderne Figur. « Christian Böhm, Die Welt
»Eine spannende Reise in die Vergangenheit unter einem anderen Blickwinkel bietet die sthofener Politologin Michaela Karl in ihrem neuen Buch. « Passauer Neue Nachrichten
»Starke Biographie einer faszinierenden sonderbaren Frau, die im Dunstkreis des Führers und der Nazielite aufblühte und ohne Not dem Humanismus abschwor. « Grazia
»Die Historikerin Michaela Karl zeigt mit ihrer Biografie der britischen Nationalsozialistin Unity Mitford, wie spannend gut recherchierte Geschichtsschreibung mit weiblichen Protagonisten sein kann. « Claudia Fuchs, SWR2
»Michaela Karl schreibt leicht lesbar und dennoch auf hohem fachlichen Niveau. Sie strickt aus dem ungewöhnlichen Leben der Unity Mitford keine Skandalgeschichte sondern wägt stattdessen wilde Gerüchte um SS-Sexparties gegen klare Quellenaussagen ab. « SWR 2