Beginnen tut alles damit, dass Fixie den Laptop eines Fremden vor einer herabstürzenden Decke rettet. Der Fremde, Sebastian, ist ihr sehr dankbar und stellt ihr daraufhin einen Schuldschein aus, den sie für einen Gefallen einlösen kann.Nach dem Tod von Fixies Vater leitet die Mutter mit Fixie das familieneigene Kaufhaus. Ihre Geschwister helfen so gut wie gar nicht mit und lassen sich dort auch nicht sehr oft blicken. Als ihre Mutter krank wird und sich eine Auszeit bei ihrer Schwester in Spanien gönnt, übergibt sie die Leitung und Verantwortung des Kaufhauses an die drei Geschwister. Doch die haben alle unterschiedliche Vorstellungen von der Zukunft des Kaufhauses. Ob das wohl alles gut geht? Für welchen Gefallen löst sie den Schuldschein bei Sebastian ein?Ich hab mir am Anfang schwer getan mich in Fixie hineinzuversetzen , denn ich hab sie einfach nicht verstanden. Ich hätte sie gerne mal geschüttelt und sie wachgerüttelt. Sie wird von allen ausgenutzt. Sie lässt sich von ihrer Familie, vor allem von ihrem Bruder, sehr stark beeinflussen.Ich war richtiggehend genervt von ihr und wie beinflussbar sie ist, aber noch viel mehr von den anderen Charakteren, die sie abscheulich benommen und sie nur ausgenutzt haben.Im Grunde ein sehr schnell gelesenes und auch unterhaltsames Buch, aber ich musste mich vor allem am Anfang etwas durchquälen, weil ich von den Charakteren so genervt war. Außerdem hat sich zu Beginn sehr viel wiederholt. Die zweite Hälfte des Buches war viel interessanter und spannender zu lesen.