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Effingers
von Gabriele Tergit ist ein bewegtes und bewegendes Familienepos. «Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier
»Geprägt
von präganten Charakteristiken, pointierten Dialogen und lakonischen
Bemerkungen, zwar mal melancholisch, mal bitter, mal sarkastisch, aber
nie lamentös und nicht anklagend, dabei voll blitzendem Witz. «
Erhard Schütz / Die Welt
»Dass dieses Buch nicht längst ein fester Bestandteil des deutschen literarischen Kanons ist, halte ich für einen Skandal. « T
hea Dorn / Das literarische Quartett
»Es
gibt keinen anderen Roman, der wie dieses Werk, das untergegangene
Berlin und die Welt der jüdischen Berliner rettet. Er ist von einer
verstörenden Wahrhaftigkeit. «
Jens Bisky / Süddeutsche Zeitung
»Dieses
famose, lebensfrohe, optimistische und tieftraurige Panoptikum des
jüdischen Deutschlands muss seinen festen Platz im deutschen Kanon
finden und behalten. Es ist ein großes Fest. «
Volker Weidermann / Literaturspiegel
»Das umfangreiche Buch ist, um es mit drei deutlichen Worten zu sagen, erstaunlich, mutig und bedeutend. «
Axel Eggebrecht / NDR
»Die Autorin hat eine verschwundene Welt für die nächsten Generationen festgehalten. «
Dorothee Wahl / Frankfurter Rundschau
»Wer es liest, wird die beschriebenen Menschen über viele Jahrzehnte begleiten und manche davon sehr ins Herz schließen. «
Sabine Rohlf / Berliner Zeitung
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Eine Mischung aus Pageturner und höchstem literarischen Anspruch. «
Tobias Schwartz / Der Tagesspiegel
»
Effingers
ist
ein betörend sinnlicher Jahrhundertroman, der vor allem durch
atmosphärische Dichte und kulturgeschichtlichen Perspektivenreichtum
fesselt. «
Oliver vom Hove / Der Standard
»Feministische Buddenbrooks. «
Axel Brüggemann / Jüdische Allgemeine
»Sie
schreibt so konkret, nüchtern, am Alltagsleben interessiert, dass man
quasi selbst durch das sich zur modernen Großstadt mausernde Berlin
spaziert. «
Marie Schmidt / Süddeutsche Zeitung
»Ich habe selten erlebt, dass Geschichte oder Vergangenes für mich so nah war. «
Anna Brüggemann / WDR 3
»Effingers ist ein Denkmal für die vernichtete Kultur des assimilierten Judentums in Deutschland. «
Julia Haungs / SWR Zeitwort