Ein ganz persönlicher Reisebericht
Die Vollzeit-Abenteurerin zu lesen, fühlt sich an, was würde man ein sehr persönliches Tagebuch einer Reisenden lesen.Tamar Valkenier Beschreibt sie ausführlich, wie sie aus ihrem Leben ausbricht, und eben Fernweh nachgibt. Sie beschreibt sie detailliert, und schreibt für Schritt, was sie erlebt hat und wo sie hin reist. Sie startet in Europa mit dem Fahrrad und entdeckt nach und nach die Welt. Aus einem Jahr Pause werden 2,3, Ein Ausstieg aus dem normalen Leben ihrer Vergangenheit.Mir gefällt die Vorstellung, sein Leben einfach hinter sich zu lassen und die Freiheit der Welt zu genießen. Insbesondere, dass es auf der Welt sehr viel zu entdecken gibt. Das war der Grund, weshalb ich dieses Buch unbedingt lesen wollte. Leider ist mir der Tagebuch Aspekt - Also die teilweise Bananenberichte und die chronologische Abfolge - Dann doch etwas viel. Ich hätte mir mehr Emotionen, mehr Beschreibung von Land und Leuten, gewünscht. Stattdessen beschreibt Tamar Sehr ausführlich, was ihr Vater denkt, was sie denkt, was ihre Umgebung/ih Freundeskreis denkt und tut. Ich bewundere ihren Mut, konnte mich aber in das Buch leider nicht hinein finden.