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Produktbild: Liebe Jorinde oder Warum wir einen neuen Feminismus des Miteinanders brauchen | Mareike Fallwickl
Produktbild: Liebe Jorinde oder Warum wir einen neuen Feminismus des Miteinanders brauchen | Mareike Fallwickl

Liebe Jorinde oder Warum wir einen neuen Feminismus des Miteinanders brauchen

Von der Autorin des Bestsellers »Die Wut, die bleibt«

(16 Bewertungen)15
160 Lesepunkte
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15,99 €inkl. Mwst.
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Manche sagen: Wenn Mütter ihren Kindern antipatriarchales Wissen vermittelten, hätten wir dank der nächsten Generationen schnell Gleichberechtigung. Dass es so einfach nicht ist, davon handelt dieses Buch. Denn während junge Frauen zunehmend feministisch denken, wenden sich junge Männer verstärkt misogynem Gedankengut zu. Wie gehen wir in Familie und Gesellschaft damit um? Wie schaffen wir es, gemeinsam Verantwortung zu übernehmen? Und was muss geschehen, damit Männer Verbündete werden? In ihrem ersten Sachbuch plädiert Bestsellerautorin Mareike Fallwickl für einen neuen Feminismus, der alle einschließt - und alle befreit.

Produktdetails

Erscheinungsdatum
15. April 2025
Sprache
deutsch
Untertitel
Von der Autorin des Bestsellers »Die Wut, die bleibt«. 1. Auflage.
Auflage
1. Auflage
Ausgabe
Neuauflage
Seitenanzahl
80
Dateigröße
1,34 MB
Autor/Autorin
Mareike Fallwickl
Verlag/Hersteller
Kopierschutz
mit Wasserzeichen versehen
Family Sharing
Ja
Produktart
EBOOK
Dateiformat
EPUB
ISBN
9783910372436

Portrait

Mareike Fallwickl

Nachsatz

Mareike Fallwickls Roman Die Wut, die bleibt (2022) war ein großer Erfolg bei Presse und Publikum, kam bei den Salzburger Festspielen auf die Bühne und wird fürs Kino verfilmt. Und alle so still (2024) gelangte in die Top 10 der SPIEGEL-Bestsellerliste und wird ebenfalls fürs Theater adaptiert. Mareike Fallwickl setzt sich online wie offline für Literaturvermittlung ein, mit Fokus auf weiblichen und diversen Erzählstimmen.

Pressestimmen

»Ein nachdenklicher, hoffnungsvoller Text. Ein großer Wurf! « Franziska Schutzbach

Bewertungen

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LovelyBooks-BewertungVon renee am 22.07.2025
Feminismus! Das ist etwas für uns Frauen. Sicher! Wirklich wichtig. Wissen wir schon sehr lange. So lange wie der weibliche Kampf um die Gleichstellung geht. Und das sind schon einige Jahre. Doch irgendwie drängt sich hier der Gedanke der Stagnation auf. Und nicht nur dieser Gedanke, wenn man aufmerksam in die heutige politische Wirklichkeit blickt. Denn dieser Feminismus scheint auch eine tiefsitzende Angst hervorzubringen. Eine Angst vor dem Machtverlust beim allgegenwärtigen Patriarchat. Und diese Angst gebiert Schreckliches!Man schaue mal auf die Taten von Bolsonaro, von Trump, von Putin, von Erdogan und von Netanjahu. Dort spürt man diese Angst. Nicht direkt verbindet sich das Tun von diesen Machtinhabern mit dem Begriff Angst. Indirekt aber schon. Und auch in unseren Gefilden zeigt gerade das Vorgehen der ewig Gestrigen mit einer ihnen unliebsamen Richterin dieses antifeministische Denken. Auch in der nahen Vergangenheit zeigt der Beschuss von weiblich gelesenen Personen in der Politik dieses restriktive Denken. Man denke nur an Merkel, Baerbock, Lang, Ganserer und die vielen anderen Frauen an Schaltpositionen der Macht.Warum ist dies so? Natürlich hat die Angst vor dem Machtverlust sicher in diesem Tun einen starken Grund. Aber ist dies der Einzige?Ich bin mir hier nicht ganz so sicher. Mareike Fallwickl gibt in diesem Buch einen Gedankenanstoss zu dieser wichtigen Thematik. Diese Autorin beeindruckte mich und viele andere Leserinnen gerade mit ihren beiden Büchern "Die Wut, die bleibt" und "Und alle so still". Besonders beeindruckt hat mich die Wucht der Bücher, aber auch die Aktionen danach. T-Shirts mit Slogans und andere Artikel mit Gedanken, Wörtern zogen eine Aufmerksamkeit auf sich, die ich bis dahin noch nicht so nach einem Buch bemerkt hatte. Frauen wurden laut und zeigten damit etwas. Sie legten sich noch nicht hin. Noch nicht! Doch wie lange geht dieses System noch gut. Wie lange werden sich wir alle uns noch diesem System fügen. Gibt es diesen Frauen-Generalstreik bald? In Island hat dies schließlich auch funktioniert. Warum dann nicht auch hier?Auch dies wird eine Angst in diesem patriarchalen System sein? Denn sicher haben auch wichtige Köpfe in diesem Land dieses Tun, dieses Agieren bemerkt. Ob sie diesem Tun eine Wichtigkeit beigeben, weiß ich nicht. Aber wir dürfen unsere Gedanken, unseren Wunsch nicht vergessen. Wir müssen weiter aktiv sein.Wie in den Büchern auch zu bemerken war, dieser Wunsch nach einer besseren Welt verbindet nicht nur uns Frauen, sondern männliche Köpfe und Geister sind dort mit eingebunden. Denn dieses unsägliche Patriarchat schadet uns Frauen und schadet auch den Männern. Und dies sollten sie bemerken, sollten sie verstehen. Sie sollten mit uns an einem Strang ziehen! Denn wir sollten eines nicht vergessen. Das Bestehen dieses patriarchalen Systems ist im Sinne seiner Nutznießer, nämlich so einige Köpfe in den Macht- und Schaltpositionen unserer Welt und der Dagobert Ducks unter uns. Die Anderen fördern diese Gruppe und ermöglichen in ihrem Tun ihre Macht. Und ziehen ihren Nutzen aus der bunten Warenwelt, die sich uns bietet. Ohne zu beachten unter welchen Bedingungen so manch eine Ware zu uns kommt. Wir sehen die Veränderungen in den Preisen, dies macht uns Angst. Klar. Doch warum ist dies so? Gibt es dazu reale Gründe? Oder ist das Dollarzeichen in den Augen der Grund, diese unsägliche Gier, die uns schlussendlich in den Abgrund treibt.Wollen wir in diesen Abgrund oder wollen wir uns Gedanken machen, dass es eventuell auch noch andere Wege gibt? Feministische Wege, die wir beschreiten können, zusammen mit den Männern. Denn nicht die Männer sind unsere Feinde, sondern dieses unsägliche Patriarchat, welches uns alle in seine Zügel spannt!Lest dieses Buch und feiert mit mir Mareike Fallwickl!!! 
LovelyBooks-BewertungVon xxholidayxx am 28.06.2025
Fallwickl hald ;) Spaß - sprachlich stark, thematisch relevant, aber für mich zu wenig Neues. In ihrem ersten Sachbuch "Liebe Jorinde oder Warum wir einen neuen Feminismus des Miteinanders brauchen" widmet sich Mareike Fallwickl einer drängenden gesellschaftlichen Frage: Wie erreichen wir Gleichstellung, wenn junge Frauen immer aufgeklärter und feministischer denken - während junge Männer sich zunehmend misogynem Gedankengut zuwenden? Fallwickl, die seit Jahren als Lektorin, Bloggerin und Autorin aktiv ist, wechselt in diesem Werk erstmals in den essayistisch-politischen Bereich - und bleibt doch ihrem Stil treu: sprachlich präzise, emotional aufgeladen, dabei immer zugänglich.Worum geht's?<br data-start="3813" data-end="3816">Der Text ist als langer, offener Brief an eine Jorinde geschrieben - eine fiktive Repräsentantin der nächsten Generation. Die Autorin reflektiert, wie schwer es ist, in einem patriarchalen System Kinder so zu erziehen, dass sie Gleichberechtigung nicht nur verstehen, sondern auch leben. Besonders im Fokus steht das Unverständnis darüber, dass viele Männer sich immer noch nicht als Teil der Lösung begreifen. Fallwickl analysiert das Zusammenspiel von gesellschaftlicher Erwartung, fehlenden männlichen Vorbildern und der allgegenwärtigen TikTok-Misogynie - und plädiert für einen inklusiven Feminismus, der nicht trennt, sondern verbindet.Meine Meinung<br data-start="4477" data-end="4480">Ich bin ein großer Fan von Mareike Fallwickls Romanen - entsprechend gespannt war ich auf ihr erstes Sachbuch. Herzlichen Dank an NetGalley.de und Argon Hörbuch für das Rezensionsexemplar. Das Hörbuch wird von Fallwickl selbst gesprochen, was ich besonders gelungen finde, denn so transportiert sich die Emotionalität des Textes noch direkter.Zunächst das Positive: Das Buch liest sich sehr angenehm, der Stil ist persönlich, dabei aber nie belehrend. Die vielen Praxisbeispiele machen Einiges greifbar(er), und der Aufbau als Brief verleiht dem Text eine intime, fast poetische Note. Für alle, die sich bisher wenig mit Feminismus beschäftigt haben, dürfte das Buch ein wertvoller Einstieg sein.Doch so sehr ich den Tonfall und den Mut zum Perspektivwechsel schätze, so konnte mich das Buch inhaltlich nicht ganz mitnehmen. Viele Thesen sind mir bereits aus anderen feministischen Schriften bekannt, und ich stellte mir öfter die Frage, ob Fallwickls zentrale Aussage - dass es keinen Fortschritt ohne Männer geben kann - (innerhalb des Feminismus) wirklich umstritten ist. Der Appell an mehr Miteinander ist wichtig und richtig, aber vielleicht etwas zu vorsichtig formuliert, um tatsächlich die Männer zu erreichen, um die es geht. Ich bin mir ehrlich gesagt nicht sicher, ob viele von ihnen dieses Buch überhaupt zur Hand nehmen würden.Besonders stark fand ich die Abschnitte, in denen Fallwickl zur Einheit unter Feministinnen aufruft und den Diskurs um intersektionale Perspektiven beleuchtet. Auch ihre Kritik an Adultismus war für mich ein unerwarteter und kluger Beitrag - denn auch innerhalb feministischer Kreise wird über Macht zwischen Generationen noch zu wenig gesprochen.Die gewählte Form - ein Brief - war für mich ein zweischneidiges Schwert. Einerseits schafft sie Nähe, andererseits wirkte sie an manchen Stellen etwas zu konstruiert. Gerade weil das Buch mit nicht einmal 100 Seiten doch eher ein kurzer Essay ist, hätte ich mir an manchen Stellen mehr analytische Tiefe gewünscht.Fazit<br data-start="6501" data-end="6504">"Liebe Jorinde..." ist ein sprachlich starkes, klug geschriebenes Buch, das wichtige Fragen stellt. Es eignet sich vor allem für feministische Einsteiger:innen und Eltern, die sich fragen, wie sie ihre Kinder in dieser Welt begleiten sollen. Wer sich jedoch schon länger mit feministischen Theorien beschäftigt, wird wenig Neues entdecken. Trotzdem bleibt Fallwickls Stimme eine wichtige in der Debatte - und dafür lohnt sich die Lektüre. Von mir gibt es 3,5 von 5 Sternen.
Mareike Fallwickl: Liebe Jorinde oder Warum wir einen neuen Feminismus des Miteinanders brauchen bei hugendubel.de