Stephen ist interessant, aber Hobbes ist cool.
Stephen muss sich weiter durchschlagen und ist dabei deutlich reifer geworden. Natürlich muss er Geld verdienen und sich seiner Magie widmen. Da bekommt er von Calhoun das Angebot, als Leibwächter für seine künftige Braut zu arbeiten. Auch wenn er nicht viel mit seine Familie am Hut hat - es bringt erst einmal Geld. Und dann ist da noch die Suche nach seinem Vater, die er jetzt intensiver verfolgt und die ihn in den Umkreis von Byron führt."War ich eine Maus, musste ich wie eine denken. Was hieß, dass ich in den Schatten agierte. Die anderen mochten groß sein, aber sie waren schwerfällig. Solange ich nicht ihre Aufmerksamkeit erregt, solange ich ihnen nur zeigte, was zu sehen sie erwarteten, konnten sie nicht wissen, was ich wirklich trieb. Ich musste mich nur bedeckt halten und auf den richtigen Augenblick warten." S. 280Alles in allem nehmen die Gefahren zu - sowohl die legalen als auch die weniger legalen Jobs fordern ihm zunehmend mehr ab - körperlich wie geistig. Wer Freund, wer Feind ist lässt sich nur selten ganz klar erkennen. Zu oft haben die Charaktere mehrschichtige Motive, in denen Stephens Leben nicht unbedingt einen hohen Stellenwert einnimmt.Und so ist Stephen gezwungen sich weiter zu entwickeln, will er in der magischen Gesellschaft überleben. Allein auf seinen treuen Kater Hobbes kann er sich verlassen.Ich mag den Kater. Er hat oft Züge , die ihn weitaus intelligenter als ein normales Haustier hinstellen.Den Roman zu lesen lohnt sich. Benedict Jacka überzeugt mich durch die kontinuierliche Handlungsentwicklung.