Hey Swifties, aufgepasst! Ich hatte ein Buch über Taylor Swift in der Post und habe es an einem Abend durchgelesen, weil ich alle Infos aus dem Universum der Popsängerin, die mir in die Hände fallen, inhaliere. Und was ich bekommen habe, habe ich nicht erwartet. "Die erste musikalische Biographie" klang für mich nach trockenen Fakten. Aber der Musikjournalist Rob Sheffield ist ein Swiftie, der für Swifties schreibt und hat in jedes einzelne Kapitel so viel Leidenschaft für ihre Musik und das Fandom gesteckt, dass er mich richtig angesteckt hat, jedes einzelnen Interview, das zitiert wurde, noch mal als Video schauen zu wollen. Ein gedankliches High Five bekommt der Autor von mir, weil er All too well ein ganzes Kapitel gewidmet hat. Fahrt einmal mit mir Auto und dreht den Song laut auf und ihr könnt ahnen, wie oft ich dieses 10min-Meisterwerk gehört habe. Ich persönlich habe die ersten zwei bis drei Alben ursprünglich gar nicht wahrgenommen. Ich habe Taylor Swift erst kennengelernt, als sie so richtig in der Popkultur angekommen war. Deshalb steckten in den Kapiteln über ihre Anfänge viele neue Infos für mich. Alles weitere waren größtenteils Informationen, die ein Fan bereits schon mal gehört haben könnte, hier und da noch ein paar Insiderinformationen. Das Buch enthält keine Fotos, ihr findet über 200 Seiten Text. Zwischendurch war ich darüber glücklich, weil das hieß, dass ich noch mehr erfahre. Aber es gab Stellen, die ich mir dann selber durch googeln verbildlicht habe.