»Das Buch ist geprägt von einer kraftvollen Sprache, reich an Metaphern und die Fragen, die Rubik darin stellt, sind voll knallharter Wirklichkeit. «
Susanne Baller, STERN
»Ein Roman mit der Wucht eines Sommergewitters. «
Debora Schnitzler, DIE ZEIT WAS WIR LESEN
»Rubik schreibt über erste Liebe, Freundschaft, Sehnsucht und Sex, mit scharfem Blick für Klassismus und patriarchale Strukturen und hat mich mit ihrem Neo-Noir-Thrill fasziniert. «
Silvi Feist, EMOTION
»[Das] ist Literatur. «
Claudia Cosmo, WDR WESTART
»Fesselnder, bewegender Roman, den man nicht zur Seite legen kann. «
Franziska Trost, KRONEN ZEITUNG
»Eindringlicher, bittersüßer Sommerroman«
Ulrike Schädlich, FREUNDIN
» Furye ist ein kluges, melancholisches, vielschichtiges, hartes, bis zum Schluss sehr spannend zu lesendes Buch. «
Bernadette Conrad, BERLINER ZEITUNG
»Lesenswert«
Katja Kraft, MÜNCHNER MERKUR
»Hart, zart, hoffnungsvoll. «
Thomas Andre, HAMBURGER ABENDBLATT ONLINE
»Im Roman Furye erzählt Kat Eryn Rubik von Wut, Verzweiflung und Erinnerung aus der Sicht einer Frau, deren Vergangenheit in ihrem Notizbuch lauert. «
Philipp Haibach, BERLINER MORGENPOST
»Richtig gut gemacht und richtig gelungen«
Ulrich Noller, WDR COSMO
»Für Fans von wilden Frauenfreundschaften«
Johanna von Festenberg, ELLE
»Mit scharfem Blick und großer Intensität erzählt Rubik von den Abgründen hinter der glänzenden Fassade. «
Sabine Oelmann, N-TV. DE
»Vielleicht eines der schönsten Cover der Saison«
Mara Delius, WELT AM SONNTAG
»Worth the Hype! «
RBB FRITZ
»Die Kulisse, die leise Nostalgie und die inneren Konflikte der Hauptfigur sprechen für ein Buch, das gut in [den Sommer] passt. «
Leila Herrmann, VOGUE. DE
» Furye ist ein schmerzlich-wundersamer Sommerroman. «
Sven Trautwein, FR. DE
»[Ein] Sommerroman von schmerzhafter Schönheit«
Erik Heier, TIP BERLIN
»Wie ein wilder Ritt mit der Achterbahn, wo das Herz hüpft und holpert und man verdammt froh über den Sicherheitsbügel ist, der einen vor dem Sturz ins Bodenlose bewahrt. «
Erik Heier, TIP-BERLIN
»Ein Versöhnungsbuch, bei dem wirklich alle weinen«
Carsten Schrader, KULTURNEWS