
Warum sehen wir Demokratie nicht mehr als gemeinsame Aufgabe?
Gesellschaftliche Spaltung beginnt nicht am
rechten Rand, sondern in unserer Mitte. Und diese Mitte ist geprägt von
Existenzängsten und
Wut auf die Regierung. Wenn die
Parteien aber weiterhin an der
Lebensrealität der Menschen vorbeiregieren,
populistische Narrative benutzen und Minderheiten mit
Migrationshintergrund für
gesamtgesellschaftliche Problem
e verantwortlich machen, gefährdet das die
Demokratie von innen. Als Politiker und Vertreter einer
postmigrantischen
Generation bringt Marcel Hopp eine neue Perspektive in die Debatte um
Rechtsruck und
Demokratiegefährdung. Sein Buch zeigt uns, wie sehr
Politik unser tägliches Leben beeinflusst, es kritisiert
politische
Missstände, sensibilisiert für
demokratische
Grundwerte und gibt uns einen
politischen
Handlungskompass für
Krisenzeiten.
»Ein aufrüttelndes, ehrliches und engagiertes Buch über Haltung und den Mut zur Verantwortung. « Sally Lisa Starken
»Eine lebensnahe Navigationshilfe, um als Demokrat:in wehrhaft zu bleiben. Zugleich ein leidenschaftlicher Appell, in eine aktive Zivilgesellschaft zu investieren. « Marc Raschke
»Marcel Hopp zeigt, dass demokratische Haltung in Handeln münden muss und wie das geht. Seine reichen persönlichen Erfahrungen sollten dazu motivieren, die Ärmel aufzukrempeln und Demokratie aktiv zu leben. « Ruprecht Polenz