Eva von Redecker ist derzeit die wortgewaltigste Autorin in der Tradition der Kritischen Theorie. Stefan Reinecke, taz
Philosophin Eva von Redecker zu lesen hilft, wenn es um das Schärfen von Begriffen und Gedanken geht. Ulrike Winkelmann, taz
Ein widerständiges Buch, das den Verhärtungen unserer Zeit Denkfreude entgegensetzt. Die ZEIT Sachbuch-Bestenliste
eine helle Freude Denis Scheck, Der Tagesspiegel
Zum Faszinierenden an [diesem] Buch zählt auch, dass sich seine Thesen und Prognosen, naturgemäß vor einigen Monaten niedergeschrieben, noch während der Lektüre bewahrheiten. Georg Renöckl, Falter Literaturbeilage
deshalb ist Eva von Redecker so richtungsweisend: Weil sie nicht nur zum Denken anregt, sondern auch zum Tun Claudia Kuhland, ARD (ttt Titel, Thesen, Temperamente)
brillante Analyse des neuen Faschismus Claudia Kuhland, ARD (ttt Titel, Thesen, Temperamente)
Mit großer Klarheit öffnet von Redecker einen Raum jenseits des Staunens, in dem unser Bedürfnis nach Verbundenheit und Verletzlichkeit in aller Ernsthaftigkeit gedacht werden kann Henriette Hufgard, taz - Literaturbeilage
Dies ist ein kluges, geistreiches, zur Auseinandersetzung anregendes Buch, auch eine anspruchsvolle Reise durch die Geistesgeschichte. Joachim Käppner, Süddeutsche Zeitung
[. . .] ein Buch voller Sätze, die sich Studierende auf Unifluren zuraunen werden Tobias Becker, Der Spiegel
Mit ihrem neuen Buch [. . .] hilft sie uns zu verstehen, welcher Logiken sich der neue Faschismus bedient und wie wir ihn abwenden können. Oliver Buschek Noe Noack, Bayern 2 Zündfunk
In einem boshaft hochdrehenden Meinungsklima [. . .] ist ihr analytisches Werkzeug von unschätzbarem Wert. Eva von Redecker hat ein eindrucksvolles Buch geschrieben Elisa Primavera-Lévy, Philosophie Magazin
Eva von Redecker hat mich schon mit ihren Büchern Revolution für das Leben und Bleibefreiheit sehr beeindruckt, erhellt und zum Nachdenken gebracht. Maria-Christina Piwowarski, MCP - Der Literatur-Newsletter