»Stilistisch eindrucksvoll und mit eigener Handschrift, pulsierend, leidenschaftlich, mitreißend und markant; gehaltvoll, faktenreich, originell und schlüssig mit Blick auf die Inhalte. [. . .]. Glasenapp zeigt, wie sehr Popmusikgeschichte die Gesellschaft und Zeit kommentiert, wie politisch Pop sein kann. Das ist herausragend. [. . .] Jede Popgeschichte braucht die Arbeit an Begriffen, die Klarheit der analytischen Konzepte und die Leidenschaft der Autor:innen als Fans. Beides finden wir bei Glasenapp, und zwar absolut überzeugend. Anhand von Beyoncé und Taylor Swift zeigt er den Zusammenhang von Pop und Politik sowie Popgeschichte und Kulturgeschichte, faktenreich, differenziert und originell. «
(Marcus S. Kleiner, Fugengold, 25. 04. 2026)
»Glasenapps Doppelporträt entpuppt sich als clevere Erzählstrategie: Gespiegelt an der jeweils anderen wird das außergewöhnliche der Sängerinnen deutlich. «
(Julie Metzdorf, Bayern 2, 30. 03. 2026)
»Dicht und pointiert stellt Glasenapp Gemeinsamkeiten, aber auch Unterschiede der zwei Weltkünstlerinnen gegenüber. «
(Milena Graf, Fränkischer Tag, 28. 03. 2026)
»Ein spannendes, vielschichtiges Buch, keineswegs nur für eingefleischte Fans der beiden titelspendenden Damen. «
(Lukas Leger, Kronen Zeitung, 25. 03. 2026)
»Glasenapp deutet die Karrieren beider Künstlerinnen als Seismograf nicht nur popkultureller, sondern auch gesellschaftspolitischer Verschiebungen in den USA. ( ) In dieser Parallelführung von Pop- und Zeitgeschichte liegt ein zentraler Gewinn des Buches. «
(Erika Thomalla, Der Freitag, 19. 03. 2026)
»Hier verortet ein Kulturwissenschaftler Beyoncé und Swift quellen- und kenntnisreich in den Kulturkämpfen der USA um Feminismus, ethnische Zugehörigkeit und kulturelle Aneignung. ( ) Eine intellektuelle Bereicherung. «
(Manuel Kluger, Nürnberger Nachrichten, 22. 03. 2026)
» Beyoncé und Taylor Swift. Run The World ist eine wahre Freude: Dramaturgisch gut durchdacht, sprachlich auf den Punkt, liefert es Popgeschichte wie man sie sich wünscht, nämlich auch mit der ein oder anderen vielsagenden Anekdote. «
(Julie Metzdorf, BR24, 22. 03. 2026)