»Glasenapp deutet die Karrieren beider Künstlerinnen als Seismograf nicht nur popkultureller, sondern auch gesellschaftspolitischer Verschiebungen in den USA. ( ) In dieser Parallelführung von Pop- und Zeitgeschichte liegt ein zentraler Gewinn des Buches. «
(Erika Thomalla, Der Freitag, 19. 03. 2026)
»Hier verortet ein Kulturwissenschaftler Beyoncé und Swift quellen- und kenntnisreich in den Kulturkämpfen der USA um Feminismus, ethnische Zugehörigkeit und kulturelle Aneignung. ( ) Eine intellektuelle Bereicherung. «
(Manuel Kluger, Nürnberger Nachrichten, 22. 03. 2026)
» Beyoncé und Taylor Swift. Run The World ist eine wahre Freude: Dramaturgisch gut durchdacht, sprachlich auf den Punkt, liefert es Popgeschichte wie man sie sich wünscht, nämlich auch mit der ein oder anderen vielsagenden Anekdote. «
(Julie Metzdorf, BR24, 22. 03. 2026)