
Ein aufwühlendes und eigensinniges Porträt unserer Gegenwart und Figuren, denen man nicht entkommt
Eigentlich sind Rebecca Ivorys Figuren klug und selbstbewusst genug, ihr Leben zu ändern. Doch sie wollen es nicht. Sie wollen Verbundenheit finden, sie wollen diese unbestimmte Traurigkeit, die sie begleitet, in etwas Schönes verwandeln. Und vor allem wollen sie ihren ganz eigenen Platz in dieser Welt entdecken. Die beiden Mädchen, die vom Körper der anderen besessen sind, die junge Frau, der das Verhältnis zum Vater der Freundin aufregend und irgendwie unheimlich vorkommt, die Frauengruppe, die sich regelmäßig trifft und vielleicht jede Therapie ersetzt. Sie alle begegnen den kleinen und großen Demütigungen des Lebens so aufrichtig und ungeschützt, dass man sich ihrem Schmerz und ihrer Sehnsucht, ihrem Mut und ihrer Liebe unmöglich entziehen kann. Ein großer Wurf von einer der interessantesten neuen Stimmen Irlands.
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