
In seinen Erinnerungen erzählt Gert G. von Harling von über 70 Jahren Jagd - von wilden, wundersamen und mitunter verschrobenen Waidmännern, Originalen, wie sie heute selten geworden sind, und von Lehrmeistern wie Wildmeister Mackerodt, der dem jungen Harling die Maxime einprägte:
"Ehrfurcht vor Fauna und Flora ist oberste Pflicht des Jägers."
Dieses Buch nimmt Sie mit auf eine Reise durch einen Jagdalltag voller Humor, Herz und Authentizität: vom ersten Rehbock über die Jagd auf Hirsche in Neuseeland und die Reizjagd auf den Fuchs, von Parallelen zwischen Rehböcken und "Bürohengsten", vom Üben der Brunftrufe bis zu unvergesslichen Begegnungen mit eigenwilligen Jagdaufsehern, Platzhirschen, Nachbarn und außergewöhnlichen Hunden. Harling zeigt, dass wahre Jagd nicht nur vom Schießen lebt, sondern vom genauen Beobachten, Verstehen und Erleben der Natur.
Darum lohnt sich dieses Buch:
Ein Buch zum Schmökern, Schmunzeln und Innehalten, fernab von Alltag und Hektik.
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