Elisabeth Raether sagt: Sich gut zu ernähren, ohne Dogmen und Diätwahn, ist nicht kompliziert, es braucht lediglich ein bisschen gesunden Menschenverstand. Und so beginnt dieses Buch mit einem Stück Kuchen - und endet mit einem gelassenen Blick auf den eigenen Teller. Dazwischen wird von Routinen erzählt, die tragen; von Wissen, das entlastet; von Verboten, die nur Heißhunger züchten; und von der tröstlichen Einsicht, dass kleine Ausnahmen keinen gesunden Lebensstil ruinieren. So entsteht zwischen dem Kaffee am Morgen und dem Abendbrot am Küchentisch eine Poetik des Normalen: meistens das Gute, nur so viel wie nötig, und niemals etwas, das man nicht mag.
Ein kluger, freundlicher Anti-Ratgeber für alle, die besser essen wollen, ohne ihren Alltag - oder ihre Laune - zu opfern.