Hier handelt es sich um den ersten Band einer Dilogie. Die Bände sind zusammenhängend, können aber unabhängig gelesen werden. Zum besseren Verständnis empfiehlt sich die chronologische Lesereihenfolge.
Darum geht es:
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Dahlia ist Gestaltwandlerin und Tochter des Clanoberhauptes. Vampire hasst sie abgrundtief bis aufs Blut. Ein Verrat aus den eigenen Reihen stellt sie allerdings vor eine unmögliche Wahl. Aisling, der mächtigste und gefährlichste Vampir aller Zeiten, ihr einziger Ausweg und ihre einzige Chance die dunkle Hexe zu töten. Eine Feindin, die alle vernichten könnte und das weiß auch Aisling.
Ein Zweckbündnis wird zur verbotener Nähe
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Meine Meinung:
Ich mag den Schreibstil von Sandra Werning sehr gerne. Auch mit How to kill that damn Witch wurde ich wieder richtig gut unterhalten.
Dahlia ist Gestaltwandlerin und hasst voller Überzeugung Vampire.
Aisling ist ein mächtiger (und heißer) Vampir und hasst Gestaltwandler.
Wie soll das gut gehen, wenn die Zwei zusammenarbeiten müssen?
Das geht natürlich nicht ohne Wortgefechte und Sticheleien, die es teilweise ganz schön in sich haben. Das wiederum führt aber auch zu herrlichen Dialogen. Getoppt wird das Ganze noch durch Charme und einer angemessenen Prise Humor. Mir hat es richtig gut gefallen.
Amüsant fand ich Dahlia auch insofern, dass sie Aisling zwar hasst, aber nur weil man jemanden hasst, heißt das ja nicht, dass man nicht mal gucken kann. Denn er ist schon verdammt sexy. Das hat mich immer wieder mal zum Schmunzeln gebracht.
Teilweise ist es etwas düster und diese Atmosphäre wird sehr gut aufgefangen und transportiert. Aber es ist nicht so düster, dass man darin versinkt.
Mit der Zeit nimmt die Story immer mehr Fahrt auf und wird somit auch immer spannender.
Eine dicke Überraschung bekommen die Leser auch noch geboten. Was will man mehr?
Das Ende hat mir zwar auch gefallen, aber ging mir für meinen persönlichen Geschmack doch etwas zu schnell.
Fazit:
Eine tolle Geschichte, die mich richtig gut unterhalten hat. Ich hatte meinen Spaß beim Lesen und freue mich schon sehr auf den zweiten Band. Ich empfehle das Buch gerne weiter.