Für diejenigen da draußen, die verlernt haben, für eigene Träume einzustehen - es ist nie zu spät; kämpft, habt Mut und versteht, dass nur ihr die Herrscherinnen und Herrscher über das Königreich seid, das sich euer Leben nennt. (Widmung)Nachdem ich "Like Shadows We Hide" beendet habe, hatte ich mir noch mal die Widmung am Anfang des Buches durchgelesen, und danach bekam sie noch einmal eine andere Bedeutung für mich. "Like Shadows We Hide" ist nicht nur eine verbotene Lovestory zwischen Eiskunstläuferin und Trainer, sondern noch so viel mehr.Der vierte Band der Winter-Dreams-Reihe ist bisher mein zweitliebster Band der Buchreihe. Harper war in den vorherigen Bänden nicht unbedingt einer meiner Lieblingscharaktere, und dies war gerade auch der Grund warum ich wissen wollte, warum sie so ist wie sie ist. Da ich hier nicht spoilern möchte, kann ich nur sagen - lest ihre Geschichte, und dann werdet ihr es verstehen! Dazu sollte die Triggerwarnung aber auch beachtet werden, da die traumatisierenden Erlebnisse der beiden Hauptcharaktere nicht ohne sind. So gern wie ich die Story rund um Harper und Everett gelesen habe, hat sie mich aber auch erschüttert und aufgewühlt. Da musste ich an einigen Stellen erstmal tief durchatmen.Der Schreibstil der Autorin hat mir auch in diesem Band wieder gut gefallen. Auch die kleinen Lichtblicke und Glücksmomente, die humorvollen Dialoge sowie die liebenswerten Nebencharaktere haben mir wieder gut gefallen.Besonders die kleine Alaska, die nicht auf den Mund gefallen ist mochte ich sehr gerne.Ich bin schon sehr gespannt auf den fünften Band der Winter-Dreams-Reihe rund um Camila und Paxton.Von mir gibt es 4,5/5¿ und eine Leseempfehlung. ¿