
»Hadfield ist ein Meister seines Genres. « New Scientist
1975: Eine neue Apollo-Mission hebt ab, um in der Erdumlaufbahn an ein sowjetisches Sojus-Raumschiff zu docken - drei NASA-Astronauten und drei Kosmonauten als Symbol der Entspannungspolitik, die mit »Apollo-Sojus« den Beginn einer neuen sowjetisch-amerikanischen Zusammenarbeit markieren sollen. Als NASA-Flugleiter Kaz Zemeckis auf der Erde die Kommunikation mit der Crew überwacht, zerreißt ein Alarm die Routine: Ein plötzlicher Druckabfall, ein irreversibler Verlust der Kabinenatmosphäre - ein Kampf um Leben und Tod beginnt. Parallel setzt ein unbekannter dritter Spieler zum nächsten, alles entscheidenden Schritt an, der das Kräfteverhältnis im All für immer verschieben könnte . . .
Ein Thriller voll spannendem Insiderwissen von einem der berühmtesten Astronauten der Welt
Chris Hadfield bei dtv:
Die Reihe über NASA-Flugleiter Kaz Zemeckis kann unabhängig voneinander gelesen werden
James Cameron und
Andy Weir über
>Die Apollo-Morde<:
»Kaum ein Buch vereint so viele Dinge, die ich liebe - höchste Spannung, realistische Action und das goldene Zeitalter der Weltraumforschung. Aber Chris Hadfield hat es geschafft und zwar mit einer Detailgenauigkeit, die man von einem erfahrenen Astronauten erwartet. Ich konnte dieses Buch nicht aus der Hand legen, bis zum fulminanten Schluss. « James Cameron
>Der Astronaut: Project Hail Mary<
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