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Produktbild: Weit draußen in Alaska | Dana Stabenow
Produktbild: Weit draußen in Alaska | Dana Stabenow

Weit draußen in Alaska

Ein Fall für Kate Shugak

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150 Lesepunkte
eBook epub
14,99 €inkl. Mwst.
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Ein Amokläufer, eine Waffe, neun Tote ein glasklarer Fall?
Der erste Frühlingstag in Alaska. Der Schnee beginnt zu schmelzen, die Vögel zwitschern. Kate Shugak erwacht noch vor dem Morgengrauen, geht mit Wolfshündin Mutt raus, bringt ihre Blockhütte auf Vordermann. Gleichzeitig steigt, nur wenige Kilometer entfernt, auch Roger McAniff aus dem Bett, putzt sich die Zähne, rasiert sich, reinigt und lädt sein brandneues Winchester-Gewehr. Während Shugak Feuerholz hackt und Mutt mit einem Wolf flirtet, zieht McAniff im Blutrausch durch das abgelegene Örtchen Niniltna im Hinterland. Der junge Mann passt haargenau in das Profil eines Massenmörders: weiß, Armeevergangenheit, unterdurchschnittliche Körpergröße, von der Frau verlassen. Doch als die Ermittler Bilanz des Amoklaufs ziehen, müssen sie mit Schrecken feststellen, dass nicht alle Opfer dieses verhängnisvollen Tages mit derselben Waffe ermordet wurden. Die Staatsanwaltschaft von Anchorage wendet sich erneut an ihre ehemalige Ermittlerin Kate Shugak. Kann die Privatdetektivin den zweiten Täter fassen, bevor seine Spuren im Schnee Alaskas erkalten?

Produktdetails

Erscheinungsdatum
27. Februar 2025
Sprache
deutsch
Untertitel
Ein Fall für Kate Shugak. Originaltitel: A Fatal Thaw.
Seitenanzahl
240
Dateigröße
0,96 MB
Reihe
Ein Fall für Kate Shugak, 2
Autor/Autorin
Dana Stabenow
Übersetzung
Mechtild Ciletti
Verlag/Hersteller
Originaltitel
Originalsprache
englisch
Kopierschutz
mit Wasserzeichen versehen
Family Sharing
Ja
Produktart
EBOOK
Dateiformat
EPUB
ISBN
9783311705741

Portrait

Dana Stabenow

Dana Stabenow, geboren 1952 in Anchorage, Alaska, wuchs bei ihrer alleinerziehenden Mutter auf, die im Golf von Alaska auf einem Fischerboot arbeitete. Die Eiseskälte in ihrem Heimatstaat im Winter und das Springen der Lachse in den Flüssen im Sommer kennt die Autorin ebenso gut wie ihre Protagonistin. Stabenow erwarb einen Bachelor in Journalismus und einen Master in Creative Writing und schreibt seither Kriminalromane und Science Fiction. Für In der Kälte Alaskas, den ersten Band der derzeit dreiundzwanzig Bände umfassenden Kate­-Shugak­-Reihe, wurde sie mit dem Edgar Award ausgezeichnet. 2007 wurde sie vom Staat Alaska zur Künstlerin des Jahres gekürt. Die Autorin selbst sagt über ihren Werdegang: »Ich bin in Anchorage geboren und auf einem Fischerboot in Südalaska aufgewachsen, und ich wusste, dass es irgendwo da draußen einen wärmeren, trockeneren Job geben musste. «

Pressestimmen


»Einzigartig in der überlaufenen Welt der Kriminalliteratur. « Michael Connelly


»Ein Gegenpol zu allen süßlichen weiblichen Ermittlerinnen: Kate Shugak, die aleutische Privatdetektivin. « New York Times


Bewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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LovelyBooks-BewertungVon evaczyk am 23.04.2025
Schnee und Eis zum Trotz macht sich der Frühling in Alaska bemerkbar - und zumindest Kate Shugaks Wolfshündin Mutt ist voller Frühlingsgefühle, während sie vor der Blockhütte von einem Timberwolf sehnsuchtsvoll umworben wird. Da Kate sich besseres vorstellen kann als einen Wurf quirliger Welpen, versucht sie, die tierische Romanze konsequent zu unterbinden. Wobei Kate, die toughe Teilzeitermittlerin im hohen Norden Alaskas, bei aller Bindungsscheu männlicher Aufmerksamkeit durchaus aufgeschlossen gegenübersteht. In "Weit draußen in Alaska" von Dana Stabenow ist für Romantik allerdings wenig Raum, denn gleich zu Beginn des Arktis-Krimis kommt es zu einem Blutbad, als ein Amokläufer im Örtchen Niniltna auf Menschenjagd geht.  Über den Täter muss nicht lange gerätselt werden, seine Taten sind nur der dramatische Auftakt des Buches. Das eigentliche Rätsel, dem Kate im Auftrag der örtlichen Staatsanwalt nachgehen soll, ist der Tod einer jungen Frau, die zunächst ebenfalls als Opfer des Amokläufers galt. Bis die Obduktion dann den Beweis liefert, dass sie aus einer anderen Waffe erschossen wurde. Kates Ermittlungen werden nicht zuletzt dadurch erschwert, dass es ein regelrechtes Überangebot an Menschen mit Tatmotiv gibt. Die Tote betrieb, wie sich herausstellt, einen schwunghaften Rauschgifthandel und wilderte, was ihr vors Gewehr kam. Wilderei gab es auch im privaten Bereich, denn wenn es um Männer ging, setzte die erschossene Frau auf reichlich Abwechslung, so dass es scheint, als habe so ziemlich jede Frau ein Niniltni Grund, sich über den gewaltsamen Tod zu freuen.Einmal mehr machen vor allem die spröde Einzelgängerin Shugak, die eindrucksvolle Landschaft Alaskas und die kleine Gemeinde von Indigenen und Zugereisten den besonderen Reiz von Stabenows Spannungsroman aus. Die Autorin lockt auf manche vielversprechende Fährte, um dann in einem packenden Finale zu zeigen, welche Dynamik den tödlichen Schüssen tatsächlich zugrunde lag. 
LovelyBooks-BewertungVon Dana_Greve am 22.04.2025
Gute Fortsetzung
Dana Stabenow: Weit draußen in Alaska bei hugendubel.de