Ostseefluch

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Im Garten eines verwahrlosten Anwesens auf Fehmarn wird die Leiche einer jungen Frau gefunden. Der Mord löst bei Einheimischen und Touristen ungläubiges Entsetzen aus. Doch die Eltern des Opfers scheinen etwas zu verschweigen. Stattdessen heißt es, d … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Ostseefluch
Autor/en: Eva Almstädt

EAN: 9783838710891
Format:  EPUB
Empfohlen von 16 bis 99 Jahren.
Lübbe

17. Februar 2012 - epub eBook - 366 Seiten

Beschreibung

Im Garten eines verwahrlosten Anwesens auf Fehmarn wird die Leiche einer jungen Frau gefunden. Der Mord löst bei Einheimischen und Touristen ungläubiges Entsetzen aus. Doch die Eltern des Opfers scheinen etwas zu verschweigen. Stattdessen heißt es, dass auf dem alten Haus ein Fluch liegen soll. Pia Korittki, Kommissarin und alleinerziehende Mutter, glaubt nicht an Geistergeschichten. Aber dann geraten die Ermittlungen in eine Sackgasse, und Pia Korittki erkennt etwas Unglaubliches: dass es Zeit wird, sich mit dem Fluch zu befassen ...

Leseprobe

1. Kapitel

Sollte er sie jetzt etwa suchen? Auf sein Rufen hatte Milena nicht geantwortet, dabei war sie ganz bestimmt zu Hause. Drinnen oder irgendwo im Garten. Entweder konnte sie ihn nicht hören, oder sie wollte es nicht.

Patrick Grieger hielt die zweite Möglichkeit für die wahrscheinlichere. Milena schmollte, weil sie sich heute Morgen wieder mal gestritten hatten und er danach einfach abgehauen war. Sie konnte aber auch stur sein. Er hatte ihr schließlich geholfen, als sie nicht mehr weiterwusste, nun war sie an der Reihe, sich ein klein wenig erkenntlich zu zeigen. Was war daran so schwer? An der Loyalität ihrem Vater gegenüber konnte es nicht liegen, dass sie sich weigerte, ihm, Patrick, diesen Gefallen zu tun. Milena hasste ihre Eltern. Der blöde Streit am Morgen war jedenfalls nicht seine Schuld gewesen. Und überhaupt, die seit Tagen andauernde Hitze machte doch alle verrückt. Auf einer Insel in der Ostsee sollte auch im Hochsommer hin und wieder mal eine frische Brise wehen. Wind, wenigstens ein Lüftchen!

Patrick ließ den Blick noch einmal über den Vorgarten streifen. Die blau gefärbten Tücher seiner Vermieterin, Kunstobjekte – jedenfalls keine Wäsche, da das Zeug seit April unangetastet geblieben war – hingen reglos zwischen den Bäumen. Das Laub der Kastanien sah trocken aus, vereinzelt hatten die Blätter schon eine braungoldene Färbung angenommen. Und das viel zu hohe Gras schien sowieso kurz vor der Selbstentzündung zu stehen. Die Hitze war unerträglich.

Er wich zurück ins Haus und wischte sich den Schweiß aus dem Gesicht. Drinnen war es längst nicht mehr so kühl wie zu Anfang der Hitzeperiode, aber draußen war es schier unerträglich. Milena konnte sich doch nicht zur Mittagszeit freiwillig im Garten aufhalten! Na ja, ganz sicher war Patrick
sich bei ihr nicht. Sie hatte kurz nach ihrem Einzug ins Haus im hinteren Teil des Grundstücks einen Gemüsegarten angelegt. Im Mai, als es regnerisch und kühl gewesen war, hatte sie mit Energie und Hingabe Grassoden aus dem Boden gehackt und gehebelt, die darunterliegende, dunkelbraune Erde umgegraben und geharkt und dann Fäden gespannt, an denen entlang sie kleine Pflanzen gesetzt oder Saatgut ausgebracht hatte. Erst war er über Milenas Hingabe an das Projekt erfreut gewesen, dann hatte er ihren Eifer etwas seltsam gefunden, und als es so heiß und trocken geworden war, hatte er sie wegen ihrer Wasserverschwendung vor den anderen Mitbewohnern in Schutz nehmen müssen.

Die ersten von Milena selbst gezogenen Möhren waren nicht länger gewesen als sein kleiner Finger – und nur halb so dick. Und viel mehr kam auch nicht dabei herum. Insgeheim hatte er den anderen Bewohnern recht geben müssen: Milenas Gemüsegarten war Energie-, Zeit- und Wasserverschwendung.

Vorgestern, nachdem Milena zwei Tage lang vergessen hatte, ihr Beet zu gießen, war sie ob der vertrockneten Salatköpfchen in Tränen ausgebrochen. So viel zum Projekt Gemüseaufzucht. Sie würde doch jetzt nicht wieder von vorn ...?

Im Haus war sie jedenfalls nicht. Patrick hatte schon in jedes Zimmer gesehen. Sogar in das dunkle Kabuff unter der Treppe hatte er geschaut. Es war der einzige Ort im Haus, wo ihn ein kalter Luftzug gestreift hatte. Eine abgestandene, modrige Kühle. Ungesund und auf eine Art und Weise befremdlich, über die er nicht weiter nachdenken wollte. Wieso sollte es ausgerechnet dort, in dem staubigen Gelass unter der Treppe, kälter sein als anderswo? Das musste er sich eingebildet haben, weil er die alten Geschichten kannte.

Patrick Grieger mochte das Haus nicht. Im Dorf wurde es wegen seiner Lage in einer Senke und einer lange zurückliegenden Tragödie, die sich
hier zugetragen haben sollte, »Mordkuhlen« genannt. Nicht, dass er an Geister oder verfluchte Orte oder solchen Zauber glaubte. Er war Naturwissenschaftler. Für ihn war diese Wohngemeinschaft ein billiges Dach über dem Kopf, mehr nicht.

Beim Betreten der Küche zog Patrick angewidert die Oberlippe hoch. Im Spülstein stapelte sich schmutziges Geschirr, und die Sprossenzucht auf der Fensterbank verbreitete zusammen mit den Essensresten im Biomüll einen muffigen Geruch. Er öffnete die Küchentür, die in den hinteren Teil des Gartens führte, um zu lüften. Die Hitze traf ihn wie ein Schlag mit einer Bratpfanne. Auf der Südseite des Hauses war es noch wärmer, als er erwartet hatte. Er blinzelte und trat hinaus. Die Sonne stand fast senkrecht am Himmel. Sollte er noch mal nach Milena rufen? Das zum Haus gehörende Grundstück war riesig, vielleicht hatte sie ihn nur nicht gehört. Milena musste irgendwo in der Nähe sein. Sie kam ja gar nicht weg von hier. Ihr Fahrrad war kaputt, und ein Auto besaß sie nicht. Dass sie sich zu Fuß auf den Weg gemacht hatte, konnte er sich auch nicht vorstellen. Wo hätte sie auch hingehen sollen? Zu ihren Eltern, die im selben Dorf wohnten, gewiss nicht.

Hinter den Büschen weiter hinten bewegte sich was. Eine Sturmmöwe flatterte auf, dann noch eine. Ihre Schreie klangen heiser, fast vorwurfsvoll. Patrick folgte dem platt getrampelten Pfad in den hinteren Teil des Gartens. Über dem angrenzenden Feld flirrte die Luft vor Hitze. Es raschelte hinter dem Gebüsch. Patrick vernahm weitere Möwenschreie. Sicher, das Grundstück lag in direkter Ostseenähe, aber was passierte dahinten? Fütterte Milena etwa die Vögel? Oder hatte sie etwas Essbares liegen gelassen? Unsinn. Sie interessierte sich nicht für Tiere, sie hatte sogar Angst vor ihnen. Das eine Mal, als er sie mit ins NABU Wasservo
gelreservat Wallnau genommen hatte, um Vögel zu beobachten, hatte sie am Vögeln mehr Interesse gezeigt als an Vögeln. Er lächelte über das Wortspiel und umrundete das Gebüsch, hinter dem sich der kleine Gemüsegarten befand.

Da sah er sie. Milena lag mit dem Gesicht nach unten in der trockenen Erde ihres quadratischen Beetes. Sie ist nur bewusstlos, dachte Patrick, das kommt von dieser verdammten Hitze – ein Kreislaufkollaps. Aber dann würden die Vögel doch nicht ... Und da waren auch Fliegen. Patrick wollte zu ihr laufen, doch er konnte sich nicht bewegen. Eine Silbermöwe landete neben dem reglosen Körper seiner Freundin. Dann pickte sie an Milenas Kopf herum. Er musste unbewusst irgendeinen Laut ausgestoßen haben, jedenfalls wich die Möwe widerstrebend zurück und flog dann auf. Erst da erkannte Patrick, was das Tier angelockt hatte: Milenas Hinterkopf war ... verletzt. Durch ihr feucht glänzendes Haar sah er Blut, Knochensplitter und etwas Graues, an dem eine flaumige, weiße Feder klebte. Ein paar Sekunden lang stand Patrick wie erstarrt da und versuchte, die Bilder, die er sah, zu einem logischen Ganzen zusammenzufügen. Dann wurde ihm schlecht.

Der Fundort der Leiche lag einen guten Kilometer von dem Dorf Weschendorf auf Fehmarn entfernt. Pia Korittki, Kriminalkommissarin bei der Bezirkskriminalkommission in Lübeck, war im Anschluss an einen Termin in Neustadt zu diesem Einsatz gerufen worden. Sie lenkte ihren Privatwagen über die holprige Piste und fluchte leise, als die Stoßdämpfer des alten Citroën knirschten. Die Dächer des Ortes Weschendorf verschwanden schon wieder hinter Knicks und Bäumen, aber das Gebäude, das Pia suchte, war noch nicht in Sicht. Der- oder diejenige, die das Haus in die Landschaft gesetzt hat, muss ein großer Naturfreund und ein noch größerer Menschenfeind gewesen sein, dachte
sie, als sie schon wieder unsanft aufsetzte.

Der mit Schlaglöchern übersäte Feldweg endete an einem windschiefen Gatter. Keine Hausnummer, aber ein rostiges Schild am Zaun, das vor dem bissigen Schäferhund warnte. Es waren erst zwei Streifenwagen, ein Leichenwagen und auch nur wenige andere Autos zu sehen. Pia erkannte Horst-Egon Gablers blauen Audi. Er war der Leiter des K1 und ihr Vorgesetzter, also befand sie sich an der richtigen Adresse.

Sie wusste noch nicht viel: Einer der Bewohner, ein Mann namens Patrick Grieger, hatte gegen Mittag die Polizei verständigt, weil er im Garten des Hauses die Tote gefunden hatte. Es handelte sich seinen Angaben zufolge um eine seiner Mitbewohnerinnen. Milena Ingwers war ihr Name. Als sich die Besatzung eines Streifenwagens aus dem nahen Burg auf Fehmarn davon überzeugt hatte, dass sie es tatsächlich mit einem Tötungsdelikt und nicht etwa den Folgen eines Sonnenstichs zu tun hatten, war auch das Kommissariat 1 der Bezirkskriminalinspektion Lübeck informiert worden.

Pia Korittki sprach einen uniformierten Kollegen an, der am Gatter den Zugang kontrollierte, und wies sich aus. Dann umrundete sie das Haus, um zum Fundort der Leiche zu kommen. Das Gebäude hatte seine Glanzzeit augenscheinlich schon vor dem Ersten Weltkrieg hinter sich gehabt. Von der Fassade bröckelte in tellergroßen Stücken der Putz und zeigte bedenkliche Risse. Die Fenster waren zum Teil blind, bei anderen waren die Scheiben gesprungen, eines im Obergeschoss hatte man notdürftig mit einer Platte Sperrholz repariert. Den Vorgarten zierten rätselhafte Objekte, von Skulpturen aus rostigen Eisenstangen über Arrangements aus eingefärbten Betttüchern bis hin zu Stapeln von Altreifen. Kleine Tafeln mit Sinnsprüchen oder kurzen Gedichten hingen aufgereiht am Zaun.

Die Tote befand sich im hinteren Teil des Gartens, hatte ihr der Kollege gesagt.

>Pia war früh dran, sodass sie den Kollegen von der Schutzpolizei noch beim Absperren helfen musste. Da außer einem wild wuchernden Holunderbusch keine Möglichkeiten zum Befestigen des Absperrbandes vorhanden waren, mühte sie sich ab, ein paar Metallstäbe in die hart gebackene Erde zu treiben. Bei dieser Aktion konnte sie das Opfer recht gut sehen. Die Frau lag mit dem Gesicht nach unten in einem Beet. Sie war offenbar recht jung. Glatte, helle Haut, noch etwas Babyspeck an Oberarmen und Schenkeln,...


Pressestimmen

"Eva Almstädt hat mit Ostseefluch einen echt spannenden Page-Turner geschrieben." B.Z. am Sonntag

"Spannend bis zum Schluss." neue woche

"Eine feine Gespenstergeschichte mit Inselflair." Schweriner Volkszeitung

Technik

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