4,5 ¿
¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿ ¿¿?Millie braucht diesen Job dringender als alles andere. Als die wohlhabende Nina Winchester sie als Hausmädchen einstellt, scheint ihr Glück perfekt: ein Neuanfang, ein Dach über dem Kopf und ein ordentliches Gehalt.Doch kaum ist Millie eingezogen, beginnt die glänzende Fassade zu bröckeln.Nina ist unberechenbar, unterstellt ihr absurde Fehler und scheint Millie psychisch brechen zu wollen.Warum warnt der Gärtner sie so eindringlich?Warum lässt sich Millies Zimmer nur von außen verriegeln?In diesem Haus hat jeder etwas zu verbergen und Millie muss sich fragen, ob sie als Retterin oder als Opfer für ein ganz anderes Spiel eingestellt wurde.¿¿¿ ¿¿¿ ¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿:¿ Der perfekte Einstieg: Der Schreibstil ist so angenehm und unkompliziert, dass man förmlich durch die Seiten fliegt. Das Buch eignet sich dadurch perfekt für Thriller-Anfänger oder Leute, die nach einer Leseflaute wieder richtig durchstarten wollen.¿ Der Suchtfaktor: Ich habe dieses Buch förmlich inhaliert. Die kurzen Kapitel enden fast immer mit einem Cliffhanger. Man steht beim Lesen richtig unter Strom und vergisst die Zeit komplett.¿ Das psychologische Spiel: Die Atmosphäre im Haus ist von Anfang an beklemmend. Man schaut den Figuren über die Schulter und wartet sekündlich auf das böse Ende.¿ Die Wendungen: Auch wenn die Story simpel beginnt, sind die Plottwists so geschickt platziert, dass man ständig seine Theorien über den Haufen wirft. Wer lügt hier eigentlich?¿¿¿ ¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿:¿ Wenig Komplexität: Die Handlung ist nicht sonderlich tiefgründig oder kompliziert. Wer als erfahrener Thriller-Profi auf der Suche nach hochanspruchsvollen Rätseln ist, könnte hier eventuell etwas ernüchtert sein. Die Stärke liegt hier ganz klar im Tempo, nicht in der Komplexität.¿¿¿¿¿:Ein absoluter Pageturner!"Wenn sie wüsste" ist simpel gestrickt, entwickelt aber eine Dynamik, der man sich nicht entziehen kann.Wer Unterhaltung pur ohne viel Ballast sucht, wird dieses Buch lieben. Ich starte direkt mit Teil 2.