»Ein grandioses Buch, für welches man sich Zeit nehmen muss. Es wird einen lange begleiten und viele Weisheiten bringen. « Elisabeth Ruetz, Bücher Stadtkurier
»Galsan Tschinags Roman besticht durch eine poetische Sprache, deren Klang und Bilderreichtum zu verzaubern und zu berühren weiß. « Anton Philipp Knittel, Südkurier
»Gold und Staub ist ein Roman, bei dem unklar bleibt, wo die Autobiografie aufhö rt und die Fiktion beginnt. Tschinag schreibt wortgewaltig, mitunter ü berbordend, und lä sst den ü berraschten Leser so manches schon fast vergessene Wort seiner eigenen Sprache wiederentdecken. Wer sich auf die Detailfreude einlä sst, wird mit einer Erzä hlung belohnt, die ihn oder sie an einer fremden Lebensweise und Gefü hlswelt teilhaben lä sst. « Natascha Gillenberg, Zeitzeichen
»Tschinag schildert diese abenteuerliche Geschichte, in der sich Fiktionales mit Authentischem vermischt, in einer Tonart, die sich deutlich von seinen Jugendwerken abhebt. Stilistisch hat er in jüngster Vergangenheit einen enormen Sprung gemacht. Man glaubt zwar bei der Lektüre immer noch einen Guru reden zu hören, doch der gebärdet sich nicht mehr allwissend und ist anfällig für erotische Reize. Das wichtigste Verdienst dieses Grenzgängers zwischen den Kontinenten beruht darauf, dass er uns immer tiefer in die Natur asiatischer Nomaden einweiht. « Ulf Heise, Dresdner Neueste Nachrichten