Der Sonnentempel

Literarische Reisebilder.
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Der Sonnentempel als eBook epub

Produktdetails

Titel: Der Sonnentempel
Autor/en: Iwan Bunin

EAN: 9783908778547
Format:  EPUB
Literarische Reisebilder.
Familiy Sharing: Ja
Herausgegeben von Thomas Grob
Übersetzt von Dorothea Trottenberg
Dörlemann eBook

28. Juli 2014 - epub eBook - 416 Seiten

Beschreibung

»Durch das eiserne Gitter vor dem winzigen Fenster schimmerte bleich der Mondhimmel hinein. In der dämmrigen, heißen Zelle schwirren lautlos die Moskitos. Die Wanzen von Tiberias hingegen werden sogar in den Reiseführern erwähnt ... Doch alle Augenblicke sage ich mir: Ich bin in Tiberias! Diese Nacht war eine der glücklichsten in meinem ganzen Leben.«
In den farbenprächtigen, poetischen Reisebildern des »Sonnentempel« beschwört Iwan Bunin die Magie der Orte und die Faszination des Unterwegsseins im Orient. Die sowohl sinnlichen als auch präzisen Beschreibungen sind verwoben mit Bildern aus der mythischen und realen Vergangenheit, aus der Bibel, dem Koran und der Dichtung.
Weitere Erzählungen aus den Jahren 1897-1924 zeigen Bunin auf einer Frachtschiffahrt durch den Suez-Kanal, in den Glarner Alpen, in Tempelanlagen auf Ceylon, bei den Opferaltären von Baalbek und in der ukrainischen Steppe. Es war für ihn eine der größten Entbehrungen, daß er, der die ganze Welt gesehen hatte, als Emigrant aufs Reisen verzichten musste.

Portrait

IWAN BUNIN, geboren am 22. Oktober 1870 in Woronesch, emigrierte 1920 nach Paris. 1933 erhielt er als erster russischer Schriftsteller den Nobelpreis für Literatur. Er starb am 8. November 1953 im französischen Exil. Bislang erschienen: »Ein unbekannter Freund«. Deutsch von Swetlana Geier (2003) sowie »Verfluchte Tage« (2005), »Der Sonnentempel« (2008), »Am Ursprung der Tage« (2010), »Das Dorf / Suchodol« (2011), »Gespräch in der Nacht« (2013) und »Vera« (2014), alle sechs in der Übersetzung von Dorothea Trottenberg.

DOROTHEA TROTTENBERG studierte Slavistik in Köln und Leningrad, arbeitet als Bibliothekarin und als freie Übersetzerin klassischer und zeitgenössischer russischer Literatur. Sie wurde u.a. mit dem Christoph-Martin-Wieland-Übersetzerpreis und 2012 mit dem Paul-Celan-Preis ausgezeichnet.

THOMAS GROB ist Professor für Slavistik und Allgemeine Literaturwissenschaft an der Universität Basel. Zudem ist er publizistisch tätig.

Leseprobe

DER SCHATTEN DES VOGELS

I

Der zweite Tag auf dem verlassenen Schwarzen Meer.

Anfang April, am Morgen ist es frisch und bewölkt. Die Luft ist durchsichtig, die Farben sind ein wenig wild.

Ein Schwarm rotbeiniger Möwen begleitete uns gestern lange Zeit, segelte mit weitgespannten, spitzen Flügeln lange Zeit dahin, spähte auf die langgezogene Malachitspur hinter dem Heck. Die niedrigen, flachen Ufer Neurußlands verschwanden noch am Mittag. Gegen Abend waren auch die Möwen verschwunden …

Quocumque adspicas nihil est nisi pontus et aer …

Der graublau-purpurrote Sonnenuntergang war kalt und trübe. Das Lämpchen, das noch beim Licht des Sonnenuntergangs an der Mastspitze aufgeflammt war, brannte trist wie ein Grablicht. Ein unangenehmer Wind, der von Steuerbord kräftig blies, hatte frühzeitig alle von Deck vertrieben, und der klobige schwarze Schornstein schrie heiser und stieß Rauchknäuel in den Wind. Die Nacht mit dem trübbleichen Mond und den verschwommenen Schatten, die von den Wanten und dem Rauch kaum zu unterscheiden waren, war noch kälter …

Laut und unruhig war es gestern morgen gewesen. Mit einem Gefühl freudiger Unruhe war ich in Odessa vom Hügel hinabgestiegen in diese für mich stets aufregende Welt des Hafens – in diese von Masten übersäte Stadt der Agenturen, Kontore, Speicher, Schienenwege, Steinkohle, Waren. Durch den breiigen Frühlingsschlamm, durch Gesindel von Strolchen und kaukasischen Schauerleuten mit ihren Turbanen und Kapuzen und ihren Adleraugen, durch Fuhrleute und Ochsen, die vollbeladene Leiterwagen zogen, und kläglich kreischende Dampflokomotiven kämpfte ich mich vor bis zu dem schwarzen Koloß unseres mit Menschen und Fracht überladenen Dampfers, dessen Wimpel zum Zeichen des baldigen Auslaufens schon i
m wäßrigen, blaßblauen Himmel flatterten. Und wie immer schienen die Stunden der letzten, überstürzten Arbeiten endlos lang, das Trappeln der Füße auf den Planken, das Getöse der Seilwinden, die gewaltige Lasten über die Köpfe hinwegtrugen, und die grimmigen Befehle der Kapitänsgehilfen. Doch nun waren die Seilwinden verstummt, die hochgewachsenen Gendarmen waren wie graue Pferde von Bord gegangen, auf den mit Kehricht übersäten Anleger, und der Dampfer stieß mit Getöse die Laufplanken zurück und unterbrach jäh die Verbindung zum Festland. Einträchtig nahm auf dem Schiff alles seinen bestimmten Platz ein – in der nun herrschenden Ruhe, unter dem gläsernen Klimpern des Telegraphen, begann das langsame Auslaufen ins Meer. Das schwere Heck zittert, während es sich sanft vom Anleger löst und schäumende Wirbel hervorstößt, die Möwen kreischen jämmerlich und kämpfen um die roten Krebsschalen im regenbogenfarbig schillernden Spülicht. Vom Ufer her, aus der schwarzen Menge, die nun verstummt ist, und von den Booten winkt man mit weißen Tüchern. Das Ufer weicht immer mehr zurück, wird kleiner. Steuerbords zieht sich schon das steinerne Band der Mole entlang. Unerwartet ist die Sonne hervorgekommen – hinter uns, hinter den Schornsteinen und Masten, zeichnet sich die Stadt schärfer ab, und vor uns, in den Reflexen des grünen, wogenden Wassers, erstrahlt der weiße Leuchtturm. Dann ist auch der Leuchtturm vorbei, und von seinem Widerschein beglänzt, beginnt sich der Bugspriet langsam und unaufhaltsam gen Süden zu drehen, die breite, brodelnde Spur der Schiffsschraube und der schwarze Rauchschweif darüber beschreiben einen gewaltigen Bogen, das Sonnenlicht und der Wind wechseln die Seiten …

Ein voller Tag verging unmerklich. Man erwacht vom Trampeln d
er Matrosen, die das Deck scheuern, mit dem beglückenden Gedanken, daß man die Nacht, sich Gottes Willen anheimstellend, hinter einer dünnen Eisenwand verbracht hat, hinter der die ganze Nacht hindurch rauschend die Wellen schwappten. Man kleidet sich an beim offenen Bullauge, durch das kühle Frische hereinzieht, und voller Freude fällt einem ein, daß Rußland schon dreihundert Meilen weit weg ist … Mit mir auf der Reise ist eine tezkirat über Saadi, »den erquickendsten aller vorangegangenen, den besten aller folgenden Schriftsteller, Scheich Saadi el Schirâsi, geheiligt sei sein Andenken!« Und in dieser Frische von Morgen, Frühling und Meer sitze ich nun auf dem Achterdeck und lese:

»Die Geburt des Scheichs erfolgte in den Tagen von Atabeg Saadi, dem Sohn des Zengi …«

»Als er geboren war, verwendete er dreißig Jahre auf die Aneignung von Wissen, dreißig Jahre auf Wanderungen und dreißig Jahre auf Meditationen, Kontemplationen und Schaffen …«

»Und so verliefen Saadis Tage, bis der Phönix seines reinen Geistes zum Himmel aufschwebte – an einem Freitag im Monat schawwal, als er wie ein Taucher im Strudel von Gottes Barmherzigkeit versank …«

»Wie wunderschön ist ein Leben, das darauf verwendet wird, die Schönheit der Welt zu schauen und einen Stempel seiner Seele zu hinterlassen!«

»Viel bin ich gewandert in den weiten Fernen der Erde«, lese ich weiter.

»Ich vertrieb mir die Tage mit Menschen aller Völker und riß eine Ähre von jedem Feld.«

»Denn es ist besser, barfuß zu gehen, als in zu engem Schuhwerk, besser alle Unbilden des Weges zu ertragen, als zu Hause zu sitzen!«

»Denn für jeden neuen
Frühling« muß man eine neue Liebe erwählen: Freund, der vorjährige Kalender taugt nicht für das neue Jahr!

Durch die dicken, fliedergrauen Wolken lugt immer öfter der frische Himmel. Hin und wieder kommt auch die Sonne zum Vorschein – als öffne jemand freudig und weit seine freundlichen Augen. Im Nu ändern sich die Farben der Weiten, im Nu erwacht das Meer zum Leben in einem goldenen, warmen Licht …

»Ja, ja! Ja, ja!« bekräftigt die Maschine, an der vorbei ich festen Schrittes über das saubere, solide Deck gehe, das zum Vorschiff hin ansteigt und sich verjüngt.

Ich steige hinweg über Käfige voller friedlich schwatzender Hühner, einer auf den anderen gestapelt, ich wittere den auf See seltsam anmutenden Geruch von Geflügelhof, bleibe an der Reling stehen: Wie dickflüssiges, blaulila Öl schillert das uns entgegenströmende Wasser durch die Reling, und mit jeder Stunde wird es schwerer, dem leichtflüssigen, gelblichen Wasser der Küste Neurußlands unähnlicher … Weiter über ein Fallreep, das vom Brückendeck zum Vorschiff über den Schacht zum Laderaum geworfen ist. Aus dem Schacht blicken die Kruppen von Pferden und rauchgrauen Stieren, es riecht ländlich nach Pferdestall, nach fauligem Heu … Dann stehe ich auf dem Vorschiff und blicke bald auf den spitzen, eisernen Bug, der schroff das Wasser durchschneidet, bald auf den längs ausgestreckten Mast des Bugspriets, der langsam, aber beharrlich die blaue Neigung des Himmels erklimmt. Das Wasser türmt sich zu beiden Seiten in gläsernen Wällen und läuft in breiten schneeigen Wogen wieder zurück; tief unten leuchtet rot der unter Wasser liegende Teil des Vorschiffs – plötzlich schießt pfeilschnell der spitzmaulige Körper eines Delphins darunter hervor, dann no
ch einer … und ihre einander überholenden, dahinschnellenden Rücken blitzen im Wasser noch lange Zeit auf. Diese ungestüme Freude des Tiers überträgt sich lebhaft auf meinen Körper, und meine ganze Seele erzittert von Glück. In einigen Stunden werde ich die Hagia Sophia wiedersehen. In einigen Tagen werde ich in Griechenland sein. Dann auf dem Nil, nahe der Sphinx … Und ich werde nach Baalbek reisen, zu den Ruinen des Tempels, »errichtet von Kain selbst in seinem Stolz und Wahnsinn« …

II

Am späten Nachmittag erschien über dem Brückendeck der weiße Uniformrock des schwerfälligen alten Schiffskommandanten, gegen die Sonne blinkten die runden Augen seines Binokels: Im goldfarbenen Licht des späten Nachmittags kommen am Horizont schon die diesigen Silhouetten der Vorgebirge Kleinasiens und des Balkans in Sicht. Ein chochol, der zum Athos unterwegs ist, ein Alter in riesigen Stiefeln, einem kurzen, grauen Kasack und mit einem sehr kleinen Kopf, ist auf das Fallreep über dem Laderaum getreten, bekreuzigt sich und verbeugt sich dabei vor ihnen. Über das Fallreep rennen barfüßige Matrosen mit aufgekrempelten Hosen auf die Back. Erwartungsvoll blicke ich nach vorn – und endlich erkenne ich, wie die Vorgebirge auseinandertreten und sich langsam zur Bosporus-Mündung öffnen.

Der Dampfer durchschneidet mühelos das windstille Meer und wird gewissermaßen kleiner, während er auf die klar umrissenen Linien der vor uns emporwachsenden steinigen, graugrünen Hügel Asiens und Europas zusteuert.

Da ragen rechts und links weiße Leuchttürme auf – die Wärme der Küste weht uns an und der vertraute Duft türkischer Blumen, wunderbar süßlich, ähnlich dem Duft von trockenem Mulm in einem hohlen Baum.

Wir
werden leiser, verlieren an Geschwindigkeit und laufen im Widerschein des spiegelnden Wassers auf den rötlichen Felsen geräuschlos in Kavak ein.

Die ersten türkischen Gärten, die ersten Ziegeldächer, das erste Minarett und die erste Zypresse …

»Anker ab!« erklingt es deutlich in der auf dem Dampfer eingetretenen Stille.

Donnernd fliegt der hundert Pud schwere Anker hinab …

Irgendwann einmal habe ich in diesem Land der Ruinen und Friedhöfe, das bis heute in der Sprache der alten Türkei »Tor zum Glück« genannt wird, einige volkstümliche Bilder gekauft. Auf dem einen ist ein türkischer Recke im gelben Turban, der neben einer grellgrünen Eiche mit dem Zentauren Polkan kämpft. Auf dem zweiten ist die heilige Stadt abgebildet, die nur aus Moscheen,...


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