
In Roosevelt ging ein Serienmörder um, der Frauen auflauerte, sie vergewaltigte und tötete. Dabei hinterließ er jedes Mal ein Graffito mit der Botschaft Diablo de México. Was wollte der Täter uns damit mitteilen? Wollte er in den Medien, die ohnehin aufgeheizt waren, eine neue Kontroverse gegen die mexikanische Community anzetteln? Oder gab es eine andere Verbindung? Für Phil, Dr Iris McLane und mich begann ein Wettlauf gegen die Zeit, denn der mexikanische Teufel schlug in immer kürzeren Abständen zu. Wir mussten so denken wie er und seine Handlungen einem Profil zuschreiben, um ihn unter Millionen New Yorkern ausfindig zu machen . . .
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