
»Eine Poesie der Hingabe Sehr empfehlenswert! «
Björn Hayer / Lesart, Deutschlandfunk
»Darin
zeigt sich Halter als melancholischer Sinn- und Liebessuchender, aber
auch als polemischer Gesellschaftskritiker doch überrascht Halter
immer wieder mit präzisen Beobachtungen und Persiflagen auf den
Zeitgeist «
Lucien Scherrer und Marc Tribelhorn / Neue Zürcher Zeitung
»In
Jürg Halters Gedichten ist nichts sicher: Alles kann verloren gehen und
wird lediglich von der Ahnung und Sehnsucht nach Einverständnis
getragen. In seinen anklagenden politischen Gedichten stellt sich das
lyrische Ich gegen Roboter und Maschinen und lässt die Gesellschaft
bedrohlich am Abgrund der Digitalisierung tänzeln. «
Nora Zukker / Tages-Anzeiger
»
so kommt es, dass man das Werk des Schweizers eigentlich immer bei sich
trägt. Man kann sich keinen besseren Begleiter wünschen. «
Barbara Weitzel / Welt am Sonntag kompakt
»Dass er die Polemik nicht scheut, hatte er auch in seinem Gedichtband
Gemeinsame Sprache
gezeigt. Eine gemeinsame Sprache wäre das Ziel, aber wenn die Ansprüche
an sie überzogen sind, muss es utopisch bleiben. Das niemals niemanden
verletzende Abc ist einer der Texte überschrieben, der nur aus 24
Asterisken besteht. Man versteht: Wenn in der heutigen
Schneeflockengesellschaft niemand verletzt werden soll, darf man nichts
mehr sagen. Doch Halters Text ist keineswegs nur Statement, sondern
vollgültiges Gedicht. Dass ein Haufen Sternchen durchaus ein
relevanter Beitrag zur Literatur darstellen kann, wissen wir seit
Tristram Shandy «
Florian Bissig / Aargauer Zeitung
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