»So frisch und juvenil: was für eine One-Man-Performance im Dienste der res publica! « Alexander Cammann, DIE ZEIT
»Man kann das durchaus als den Schritt von der Diskursethik zur Diskurspraxis verstehen und darin ohne zu lobhudeln ein Alleinstellungsmerkmal von Habermas in der Arena politischer Kontroversen sehen. « Stefan Müller-Doohm, Süddeutsche Zeitung
»Habermas ist, wie immer, streitbar. Und er polarisiert auch, provoziert den Widerspruch. Das aber ist nicht ärgerlich, sondern begrüßenswert. « Markus Schwering, Kölner Stadt-Anzeiger
» . . . brillante Reden und Essays. . . « Rudolf Walther, Tages-Anzeiger