»Aus Mazedonien kommt ein kleines Wunder an Zartheit und Frische. Zeit der Ziegen das ist die Harmonie zwischen Mensch und Tier, zwischen der bäuerlichen Welt und der städtischen Kultur. « Le Monde Diplomatique
»Ein politisch brisantes Zeitdokument mit ergreifender poetischer Kraft und tiefer Symbolik. « Der Bund
»Luan Starova hat in dieser Geschichte autobiografische Realität mit dem Ton einer Parabel in Einklang gebracht: Die Ziegen verkörpern das Leben und die Natur, Tradition und Besitz, Individualität und Selbstbestimmung. Deshalb müssen sie einer Ordnung im Wege sein, die sich auf die strikte Umsetzung allgemeingültiger Ideen gründet. Doch trotz allem Ernst kennt Starova auch die satirische List und Lust. « Der Standard
»Ein wichtiges Buch, das erklärt, philosophiert und manchmal auch satirisch schmunzelt. « Schweizerischer Bibliotheksdienst
»Luan Starova, nach dem Zweiten Weltkrieg in Skopje aufgewachsen, hat aus seinen Erinnerungen an diese mazedonische Kindheit einen warmherzigen Appell für Verständigung und Toleranz geschaffen, der den Geschichten aus Tausendundeiner Nacht gleicht und doch den bitteren Duft der blutgetränkten Balkanerde verströmt. « Junge Welt
»Starova zeig, wie menschliche Lebensläufe zerstört und Menschenleben geopfert werden, wenn Dogmatiker auf Kosten der realen Bedürfnisse der Menschen versuchen, abstrakte Entwürfe umzusetzen. « Michael Schmidt-Neke, Albanische Hefte
»Luan Starova bereichert unsere Kenntnisse der Balkanregion auf unglaubliche Weise. Zeit der Ziegen gleicht keinem anderen Buch, doch Gogol ist nicht weit. Satire verbindet sich mit der Parabel, und die Fabel lässt verschiedenste Sichtweisen zu. « Alain Bosquet, Magazine Littéraire
»Das literarische Meisterwerk wird zu einem Zeugnis der Tiere für Menschlickeit, zu einem Appell für Verständigung und Toleranz auf der blutgetränkten mazedonischen Erde. « Heinz Gstrein, GZW / Glaube in der zweiten Welt
»Luan Starova erzählt seine menschen- und ziegenfreundliche Geschichte milde, mit Humor und ohne Hass. Über Geheimnis und Elend des Balkan erfährt man ebenso viel wie über die fast vergessene Haustierart. « Freitag
»Der weitgehend fiktive Roman ist aus der Sicht eines Kindes geschrieben, spannend und voller dichter Bilder. « Fremde Welten/Baobab-Buchempfehlungen