Marie Therese Binder schreibt Wohlfühlromane mit Biss und Spannung. Sie wollte schon als Kind Autorin werden - wo sie geht und steht, fallen ihr Geschichten ein. Über das Leben, die Leute und besonders die Liebe. Als Kind erfand sie Geschichten, die sie in Hefte kritzelte - heute füllt sie damit ihren Laptop. Dazwischen lagen ein paar Jahrzehnte, vier Kinder, ein Pferd, ein Hund, eine Katze und ein Mann, der inzwischen gelernt hat, dass "ich schreibe kurz noch was" eine sehr dehnbare Zeitangabe ist.
Zeit dafür findet sie in den schönen Lücken des Alltags - wenn die Kinder schlafen, wenn sie spielen, und manchmal auch mit einem Kind auf dem Schoß - am liebsten jedoch früh morgens um fünf, wenn das Haus noch schläft.
Italien liebt sie, seit sie denken kann. Ihre Eltern fuhren jeden Sommer dorthin und legten damit den Grundstein für eine lebenslange Leidenschaft - für das Land, das Meer, das Essen, die Menschen und die Kunst, einfach mal die Seele baumeln zu lassen. Den Umzug plant sie seit Jahren - jedoch eher inoffiziell.
Zitronenbitter ist ihr Debütroman. Geschrieben mit viel Liebe, dem Rauschen des Meeres im Ohr, zu wenig Schlaf und täglich mindestens zwei Cappuccino.