Die Kleider der Frauen

Roman. Originaltitel: The Paris Seamstress.
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"Zu lieben kann Wunden reißen, aber es kann diese auch heilen.".

1940: Als die Deutschen Paris einnehmen, wird die Haute-Couture-Schneiderin Estella in eine Mission der Résistance verwickelt, bei der sie dem geheimnisvollen Alex begegnet. In letzter S … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Die Kleider der Frauen
Autor/en: Natasha Lester

EAN: 9783841219602
Format:  EPUB
Roman.
Originaltitel: The Paris Seamstress.
Übersetzt von Christine Strüh
Aufbau Verlag GmbH

18. Februar 2020 - epub eBook - 512 Seiten

Beschreibung

"Zu lieben kann Wunden reißen, aber es kann diese auch heilen.".

1940: Als die Deutschen Paris einnehmen, wird die Haute-Couture-Schneiderin Estella in eine Mission der Résistance verwickelt, bei der sie dem geheimnisvollen Alex begegnet. In letzter Sekunde verhilft Estellas Mutter ihr zur Flucht, und sie gelangt nach New York - mit nicht mehr in der Tasche als einem goldenen Kleid und einem Traum: sich als Designerin in der von Männern beherrschten Welt der Mode einen Namen zu machen. Und dann steht sie auf einmal Alex gegenüber, der mehr über das Schicksal ihrer in Frankreich gebliebenen Mutter weiß, als er preisgeben will ...

"Natasha Lester erzählt von Frauen, die den Lauf der Welt verändern - und die Kleider, von denen sie schreibt, bringen einen zum Träumen!" Ulrike Renk

Portrait

Natasha Lester war Marketingleiterin bei L'Oréal und verantwortlich für die Marke Maybelline, bevor sie sich entschloss, an die Uni zurückzukehren und Creative Writing zu studieren. Heute lebt sie als Autorin und Dozentin in Perth, Australien, und ist Mutter dreier Kinder. Ihre Romane, in denen es stets um spezifisch weibliche Aspekte der Geschichte geht, sind internationale Bestseller.


Mehr zur Autorin unter www.natashalester.com.au

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Bewertungen unserer Kunden
Packend
von Anonym - 11.06.2020
Die Kleider der Frauen Packend Schon das Cover hat meinen Blick auf sich gezogen. Zwei Frauen in schwingenden Kleidern, die auf den Eifelturm blicken. Ich liebe Paris und so ein Cover zieht mich natürlich magisch an. Die Autorin lässt die Geschichte zu unterschiedlichen Zeiten spielen. Zum einen im zweiten Weltkrieg und zum anderen in der ¿Jetzt-Zeit¿. Es ist die Geschichte von Estelle, einer beindruckenden Frau. Ihre Geschichte beginnt als junges Mädchen in Paris und geht in Amerika weiter. Der Leser begleitet sie ihr ganzes Leben. Sie ist die Hauptfigur, um die herum sich alle sympathischen aber auch sehr unsympathischen Figuren drapieren. Natasha Lester lässt die Geschichte zwischen den Zeiten hin und her wechseln. Man kann dem Ganzen sehr gut folgen und auch der Lesefluss wird nicht gestört, obwohl ich mir manches Mal gewünscht habe, in bestimmten Situationen sofort mehr zu erfahren. Die Geschichte ist mehr als bildhaft geschrieben. Da ich Paris kenne und liebe, habe ich die Plätze und Gegebenheiten direkt vor meinem inneren Auge gesehen. Auch die Figuren sind sehr plastisch beschrieben, ich hatte zu jedem ein Gesicht vor Augen. Selbst die Kleider konnte ich mir sehr gut vorstellen, die Lebendigkeit, der Schwung, die Farben. Die Passagen in den Kriegswirren haben mich so manches Mal dankbar werden lassen, dass uns dies erspart geblieben ist. ¿Die Kleider der Frauen¿ ist ein sehr bewegender und auch nachdenklich stimmender Roman. Ich bin mit allen Sinnen ¿gereist¿. Die Personen, Landschaften, Farben, Formen, Geräusche, Gerüche, all das habe ich ¿erlebt¿. Es ist eine Geschichte mit Höhen und Tiefen, mit schmunzeln, Tränen in den Augen, ohne Happy end, aber auch mit. Natasha Lester schafft es, ganz viele Elemente zu vereinen. Sie schafft es auch, die Gefühle der Figuren rüber zu bringen. Man fühlt mit, leidet mit, reist mit, tanzt mit und und und. Aber einen Nachteil hat das Buch, es ist ein echter Schlafräuber, ich konnte nur schlecht mit dem Lesen aufhören. Leider kann ich nur 5 Sterne vergeben. Ihr seht schon, ich bin ganz begeistert und kann das Buch sehr empfehlen.
Interessanter Ausflug in die Welt der Mode!
von Anonym - 17.05.2020
"Die Kleider der Frauen" ist ein Roman der Autorin Natasha Lester, der den Leser mitnimmt in die Welt der Mode, zugleich auf eine Zeitreise zwischen Vergangenheit und Gegenwart, Europa und Amerika. Das Cover ist ein echter Hingucker! Zum Klappentext: 1940: Als die Deutschen Paris einnehmen, wird die Haute-Couture-Schneiderin Estella in eine Mission der Résistance verwickelt, bei der sie dem geheimnisvollen Alex begegnet. In letzter Sekunde verhilft Estellas Mutter ihr zur Flucht, und sie gelangt nach New York - mit nicht mehr in der Tasche als einem goldenen Kleid und einem Traum: sich als Designerin in der von Männern beherrschten Welt der Mode einen Namen zu machen. Und dann steht sie auf einmal Alex gegenüber, der mehr über das Schicksal ihrer in Frankreich gebliebenen Mutter weiß, als er preisgeben will ... Autorin Natasha Lester entspinnt eine Familiensaga im interessanten Setting der Modewelt, dabei verwebt sie zwei Erzählstränge auf unterschiedlichen Zeitebenen: Großmutter und Enkelin, beide sind aktiv in der Modewelt und erleben beide in Sachen Emotionen eine Achterbahn der Gefühle. Hierbei tritt Estella als die stärkere Persönlichkeit auf, während Enkelin Fabienne eher etwas farblos bleibt. Durch die Zeitsprünge bleibt die Geschichte sehr abwechslungsreich, auch die detaillierten Einblicke in die Welt der Modedesigner ist sehr spannend. Eine klare Leseempfehlung!
Familiengeschichte
von Anonym - 03.05.2020
1940: Als die Deutschen Paris einnehmen, wird die Haute-Couture-Schneiderin Estella in eine Mission der Résistance verwickelt, bei der sie dem geheimnisvollen Alex begegnet. 2015: Fabienne die Enkelochter Estellas, arbeitet die Geschichte ihrer Großmutter auf und stößt auf einige Geheimnisse aus deren Leben. Das Buch liest sich sehr schön. Wer einen spannenden Roman rund um die Wirren des Krieges erwartet, wird etwas enttäuscht. Es handelt sich eher um eine Liebesgeschichte in der die Welt der Mode und Kleider und die Zeit des Krieges eingewoben werden. Die Autorin erzählt abwechseln in zwei Zeitebenen, Estallas Leben und das ihrer Enkelin. Wobei zweiteres mich nicht so sehr packen konnte. Alles in allem ein unterhaltsamer Roman, der einen Einblick in die Welt der Mode gewährt, vor dem Hintergrund einer bewegten Familiengeschichte.
Hat mich leider nicht ganz überzeugt
von Bellis-Perennis - 07.04.2020
Dieser Roman spielt auf zwei Zeitebenen, nämlich im Paris des Zweiten Weltkriegs und im Jahr 2015 in New York. Die beiden Handlungsstränge werden durch die Figur Estella verbunden. Wer ist sie nun? Paris im Jahr 1940: Gemeinsam mit ihrer Mutter Jeanne arbeitet die 22-jährige Estella für die großen Couturiers. Nachdem das Geld für den Lebensunterhalt nicht reicht, kopiert die begnadete Zeichnerin Estelle heimlich die neuesten Modelle und verkauft die Skizzen für wenig Geld an amerikanische Modenhäuser. Deren kaufkräftige Kundschaft findet jeden Trend aus Paris "très chic" und trägt mit mehr oder weniger Gespür kopierte Maßkleider aus Paris. Dabei ist es Estellas großer TRaum, selbst Kleider zu entwerfen. Das kreative Potential dazu hat sie. Als Estella irrtümlich in eine Aktion der Résistance gerät, muss sie Hals über Kopf nach Amerika fliehen. Warum Amerika? Jeanne gesteht erst jetzt, dass ihr Vater nicht der brave französische Soldat, der im Ersten Weltkrieg gefallen ist, war, sondern ein Amerikaner. Im zweiten Handlungsstrang begegnen wir der 95-jährigen Estella und ihrer Enkelin Fabienne 2015 in New York. Die alte Dame hat ihren Traum wahr gemacht und unter dem Label "Stella Design" erstklassige Mode designt. Fabienne ist schüchtern, beinahe verzagt, fühlt sie sich doch durch den Schatten der Großmutter erdrückt. Denn die will, dass Fabienne nach ihrem Tod, der nicht mehr allzu ferne ist, das Familienimperium übernimmt. Doch Fabienne trauert um ihren Vater Xander, der vor kurzem verstorben ist. Bei der Durchsicht der väterlichen Dokumentenschatulle entdeckt sie Ungereimtheiten, die ihr weiteres Leben ziemlich auf den Kopf stellen werden ..... Meine Meinung: Die Autorin hat um historische Personen und reale Ereignisse einen Roman gesponnen, wie man ihn derzeit häufig zu lesen bekommt. Armes Mädchen flieht aus Deutschland oder einem von den Nazis besetzten Ländern und schafft es in England/Amerika oder wo auch immer, ein kleines oder größeres Familienimperium aufzubauen. Natürlich warten das Böse sowie das Gute gleich ums Eck. Zufälle gibt es en masse und die Liebe kommt auch nicht zu kurz. Während der Erzählstrang um Estelle noch ein bisschen dramatisch ist, erscheint der von Fabienne doch ein wenig langweilig und vorhersehbar. Meiner Ansicht hätte man den durchaus weglassen können. Schöne Kleider spielen natürlich eine große Rolle. Manchmal habe ich dann schon ein wenig an den Recherchen der Autorin gezweifelt, wenn, wie auf Seite 20 zu lesen ist, Estelle aus goldfarbener Seide binnen 1,5 Stunden ein piekfeines Couturekleid nähen kann. Auf S. 37 braucht sie dann für eine Bluse aus derselben Seide die ganze Nacht. Hm, ich habe früher selbst Ballkleider aus Samt und Seide genäht, aber ich habe schon ein paar Tage dazu benötigt. Die Räume auf einem Schiff heißen Kabine oder Kajüte, aber nicht "Zimmer". Und das Kapitel Nr. 24 trägt die Überschrift "Juli 1941", spielt aber unmittelbar bei Estellas Begräbnis 2015. Solche und ähnliche Ausrutscher kommen immer wieder vor, was auf mangelnde Sorgfalt bei der Übersetzung bzw. Lektorat vermuten lässt. Wer über solche Mängel hinwegsehen mag oder dem sie nicht auffallen oder stören, kann diesen Roman interessant finden und gerne lesen. Der Schreibstil ist leicht zu lesen, da nicht besonders anspruchsvoll. Fazit: Ein netter Roman, aber auch nicht viel mehr, der von mir gerade noch 3 Sterne erhält.
Eine berührende Geschichte über Liebe und Verlust
von Meike - 25.03.2020
Paris zu Beginn des Zweiten Weltkriegs: Die junge Französin Estella wird von ihrer Mutter in die USA geschickt, um den Schrecken des herannahenden Kriegs und der Besetzung Frankreichs zu entkommen. Auf sich allein gestellt, mit nichts weiter als einer Nähmaschine und einem Kopf voller Ideen, muss Estella nun ihren Weg finden. Als sie unerwartet auf Ungereimtheiten über ihre eigene Herkunft stößt, fängt sie an, alles in Frage zu stellen - und beginnt eine Suche nach ihren Wurzeln und sich selbst. Inhaltlich hat die Geschichte viel zu bieten: Neben der Suche nach der Liebe und dem großen Rätsel um Estellas Herkunft werden auch ernste Themen wie häusliche Gewalt und Vergewaltigungen, schwere Krankheiten und der Tod geliebter Menschen oder auch die Rolle der Frau in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts behandelt. Der Autorin liegt es am Herzen, die Geschichten starker Frauen zu erzählen. Und das ist ihr mit diesem Buch definitiv gelungen. Gleichzeitig zeigt sie aber auch, wie gebrechlich die menschliche Seele ist und was Missbrauch und Hass anrichten können. Das geht nahe. Der Fakt, dass einzelne Charaktere an reale Personen und Begebenheiten angelehnt sind, hinterlässt einen noch intensiveren, emotionalen Nachklang. Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen und die Geschichte fesselt von Beginn an - langweilige, überflüssige Passagen gibt es eigentlich keine. Die Charakterzüge der Hauptpersonen werden schnell deutlich und man hat sie lebhaft vor Augen. Auch die Idee, sowohl über Estellas Leben in den 1940er- Jahren als auch - zweit Generationen weiter - über die junge Fabienne zu erzählen, hat sehr gut in hineingepasst. Es zeigen sich hier nicht nur viele Parallelen, sondern es wird einem zusätzlich bewusst, wie viel sich in dieser Zeit auch geändert hat. Außerdem ist mir Fabienne fast noch mehr ans Herz gewachsen als Estella. Ein wenig Kritik habe ich allerdings trotzdem. Mir gab es eindeutig zu viele glückliche Zufälle. Auf ihrem Weg in die USA bzw. kurz nach ihrer Ankunft lernt Estella beispielsweise direkt die beiden Menschen kennen, die dann auch zu ihren besten Freunden werden - und praktischerweise als Model und Zuschneider arbeiten, was Estellas Näh- und Zeichenkünste gut ergänzt. Mir ist bewusst, dass solche Begebenheiten teilweise notwendig sind, um die Geschichte voranzubringen, teilweise war es dann aber doch etwas zu unrealistisch. Die Geschichte war an vielen Stellen auch ziemlich vorhersehbar - vor allem die große Liebesgeschichte von Estella und einer der Hauptpersonen hat sich zu lange hingezogen. Aus Leserperspektive war schnell klar, dass die beiden sich ineinander verliebt hatten. Trotzdem mussten sie sich erst über viele Seiten hinweg abweisend verhalten, ihre Gefühle herunterspielen und den jeweils Anderen enttäuschen, bevor ihnen ihre wahren Gefühle klar wurden. Und als es dann endlich soweit war, wurden sie zu einer unangenehmen Art Pärchen. Denn obwohl die beiden Besuch von Estellas besten Freunden bekommen, können Sie nicht voneinander lassen - und nutzen auch ansonsten jede Gelegenheit, um Zärtlichkeiten auszutauschen. Auch wenn ich ihre Liebe füreinander und die Geschichte der beiden an sich berührend fand - am Ende war es dann doch einfach zu viel des Guten. Ein weiterer Punkt ist, dass in dem Buch das Thema Mode - z. B. Schnittmuster, Designer und Stoffarten - teilweise im Detail behandelt wurde. Ich kann mir vorstellen, dass das für all jene, die mit Mode nicht viel anfangen können, manchmal ein wenig öde sein kann. Mich persönlich hat es aber nicht weiter gestört - und bei einem Buch mit dem Titel "Die Kleider der Frauen" ist das irgendwie ja auch zu erwarten. Alles in Allem eine berührende und fesselnde Geschichte über die Suche nach den eigenen Wurzeln und der großen Liebe sowie dem Umgang mit Schicksalsschlägen. Ich hatte ein sehr intensives Leseerlebnis und bin gespannt auf das weitere, wohl noch dieses Jahr erscheinende Buch der Autorin - in der Hoffnung, dass es mich genauso begeistern und berühren wird.
Zwei Modedesignerinnen gehen ihren Weg
von Lerchie - 13.03.2020
1940. Die Deutschen nehmen Paris ein und die Schneiderin Estella wird in eine Mission der Résistance verwickelt, bei der sie Alex begegnet. Estellas Mutter verhilft ihr zur Flucht und sie kommt nach New York nur mit einem goldenen Kleid in der Tasche und dem Traum als Designerin einen Namen zu machen. Doch diese Welt der Mode war von Männern beherrscht. Dann steht sie plötzlich Alex gegenüber der ihr nicht alles über ihre Mutter sagt, was er weiß¿ Die Autorin erzählt von Frauen, die die Welt verändern und von Kleidern die einen zum Träumen bringen. Ulrike Renk. Meine Meinung Es ist das erste Buch das ich von dieser Autorin gelesen habe und es hat mich nicht enttäuscht. Es fing bereits spannend an und ging genauso spannend weiter. Durch den angenehmen und unkomplizierten Schreibstil der Autorin ließ es sich auch leicht und flüssig lesen, keine Unklarheiten im Text. Genauso schnell wie ich in der Geschichte drinnen war, konnte ich mich auch in die Protagonisten hineinversetzen. In Estella, die ihre Mutter in Paris nicht allein lassen wollte, die Angst um sie hatte. Und im Jeanne, die um Estella fürchtete. In Alex, der als Geheimagent natürlich nicht alles sagen konnte/durfte was er wusste. Dann in der Gegenwart in Fabienne, die nicht glaubte, das Erbe ihrer Großmutter Estella übernehmen zu können. Wie man sieht, gibt es in dem Buch zwei verschiedene Zeitebenen: Eine im 2. Weltkrieg und die zweite in der Gegenwart. Ob es Estella gelungen ist eine berühmte Designerin zu werden und wenn ja wie, das alles kann der geneigte Leser in diesem Buch nachlesen. Und dann ist da natürlich auch noch Fabienne. Wird sie Australien - wohin es sie bereits als Kind mit ihrer Mutter verschlagen hatte - verlassen und Estellas Erbe antreten? Wird sie den Mut dazu finden? All das wird in diesem Buch sehr anschaulich erzählt. Es hat mich gefesselt und ich konnte es fast nicht weglegen, denn ich wollte wissen, was es mit all den Personen auf sich hat. Wie z. B. mit Harry Thaw, oder Alex, Sam und Will. Das Buch hat mir sehr gut gefallen und mich auch sehr gut unterhalten. Von mir daher eine Leseempfehlung sowie die volle Bewertungszahl.
Eine interessante Geschichte
von leseratte1310 - 19.02.2020
Paris 1940: Die junge Estella Bissette arbeitet mit ihrer Mutter Jeanne im Atelier von Monsieur Aumont. Es ist ihr großer Traum, selbst einmal eine Kollektion zu entwerfen. Doch der Krieg macht sich auch in Frankreich bemerkbar. Die Menschen fliehen Richtung Süden. Paris ist nicht mehr das, was es mal war. Nachdem Estella abends aus war, findet sie auf dem Heimweg Monsieur Aumont blutüberströmt auf einer Bank. Er gibt ihr ein Päckchen und fordert sie auf, es zum Théâtre du Palais-Royal bringen. "Tu es für Paris." Sind seine letzten Worte. So begegnet sie dem geheimnisvollen Alex Morgan. Doch dann muss sie fliehen. Sie kommt nach New York und möchte ihren nun ihren Traum wahr werden lassen. Sie will eine berühmte Modedesignerin werden. Dann begegnet sie Alex wieder, doch er ist in Begleitung einer Frau, die Estella verblüffend ähnlichsieht. In einem weiteren Handlungsstrang, lernen wir Estellas Enkelin kennen. Fabienne liebt ihre Großmutter sehr und soll das Modeimperium übernehmen. Als ihr Vater stirbt und dann auch noch eine Beziehung in die Brüche geht, wird sie von Estella kurzerhand nach Paris geschickt. Hier begegnet sie Will. Der Schreibstil der Autorin Natasha Lester liest sich sehr schön flüssig. Ich bin gerne in diese Geschichte eingetaucht, die abwechselnd aus der Sicht von Estella und Fabienne erzählt wird. Dabei gibt es durchaus einen tragischen Hintergrund, den ich aber hier nicht verraten möchte. Die Charaktere haben mir gut gefallen. Estella ist eine sympathische junge Frau, die Träume hat. Aber die Zeit ist schwierig und durch ihre Verbindung zur Resistance gerät sie in Gefahr. Jeanne sorgt dafür, dass Estella auf ein Schiff nach New York kommt. Dort lernt sie den reichen Sam kennen. Estella macht sich aber immer Sorgen um ihre Mutter. Es ist eine Geschichte, die sich um Mode und die Liebe dreht, wobei das Schicksal Es der Liebe schwer macht. Aber es gibt auch Geheimnisse, die erst so nach und nach aufgedeckt werden. Es ist also unterhaltsam und spannend. Lesenswert!
Lesenswerter Frauenroman.
von Wedma - 18.02.2020
"Die Kleider der Frauen" habe ich ganz gern gelesen. Eigentlich sind Frauenromane eher seltene Gäste bei mir, aber diesen mochte ich. Recht schnell wurde er ausgelesen, da ich stets gespannt war, wie es da weiterging. Die Figuren kamen lebendig rüber, hatten ihre Geheimnisse, verworrene Lebensgeschichten uvm. Auch der geschichtliche Hintergrund, der Zweite Weltkrieg, spielte dabei eine Rolle. Die Handlung ist auf mehreren Zeitebenen angesiedelt. Zum einen wird die Geschichte von der jungen Frau namens Estella erzählt, die beim Einmarsch der Nazis nach Frankreich von ihrer Mutter nach Amerika geschickt wird. Sie versucht als Modeschöpferin dort Fuß zu fassen, was sich erstmal eher als hindernisreich herausstellt. Die Umstände und bestimmte Personen zwingen sie dazu, in die Vergangenheit abzutauchen, um Antworten auf wichtige Fragen zu finden, was letztendlich zu ihrer wahren Identität führt. Hier gibt es eine Herz-Schmerz-Liebegeschichte mit gelungenen Liebesszenen. In der Gegenwart sucht Fabienne, die Enkelin von Estella, nach ihrer Identität, um über ihren weiteren Lebensweg zu entscheiden. Hier gibt es ebenfalls eine Liebesgeschichte, auch mit tragischem Hintergrund. Die Kleider der Frauen spielen sowohl in der Gegenwart als auch in der Vergangenheit eine große Rolle, sie gehen wie ein roter Faden durch den gesamten Roman. So wie sie in den Erzählteppich eingewoben wurden, finde ich sehr gelungen. Zum Schluss wird es emotional und ganz schön rührend. Die Taschentücher sollten da lieber parat in Griffweite liegen. Den Schluss finde ich sehr gut. Es gibt gar so etwas wie Figurenwachstum, was man heute in den Romanen eher selten findet. Zum Schluss mochte ich die Geschichte wirklich. Mehr sage ich nicht, um nicht zu spoilern. Wer also Frauen- oder auch Familienromane gernhat, kann hier gut zugreifen, der/die wird hier eine lohnende Lektüre finden. Gute Frauenunterhaltung, die nicht zu seicht ausfällt.
Gibt es Liebe ohne Leiden?
von lielo99 - 17.02.2020
In dem Buch Die Kleider der Frauen ist die 22jährige Estella die Hauptfigur. Sie arbeitet in einem Atelier in Paris als Modezeichnerin. Nach Feierabend kopiert sie die Kreationen berühmter Modeschöpfer und sorgt dafür, dass diese Kopien in die USA gelangen. Auch ihre Mutter, die 37jährige Jeanne arbeitet im Atelier von Monsieur Aumont. Coco Chanell ist eins der Vorbilder Estellas und sie möchte in der Zukunft ebenfalls solch umwerfende Kreationen schaffen. Obwohl, oder gerade weil, die Gefahr von Krieg und dem Einmarsch deutscher Truppen in Paris bevorsteht, möchte Estella sich amüsieren und geht gerne aus. Nachdem sie sich in einer Bar amüsierte und tanzte, tritt sie den Heimweg an. Dabei findet sie ihren Chef, Herrn Aumont, blutüberströmt und auf einer Bank liegend. Er ist so schwach, dass er kaum noch sprechen kann. Dennoch erhält sie von ihm einen Auftrag, der ihr Leben grundlegend verändern wird. Die Geschichte der Hauptfiguren wird in zwei Zeitabschnitten erzählt. Und zwar während des Zweiten Weltkrieges und dem Werdegang der jungen Estella und dem Jahr 2015 und dem Leben ihrer Enkelin. Neben vielen Darstellungen von modischen Kleidern, spielt die Liebe stets eine große Rolle. Aber auch die Arbeit von tapferen Menschen, die sich im Widerstand gegen deutsche Besatzer in Paris zusammentaten, wird erläutert. Es gibt viele Wendungen und die waren für meinen Geschmack oft zu unrealistisch. Warum die Autorin dieses Buch schrieb und was ihr dabei besonders wichtig war, klärt sie erst im Nachwort auf. Missbrauch und Demütigung von Mädchen und jungen Frauen gab es damals und daran hat sich bis heute kaum etwas geändert. Dass die Täter nur sehr selten belangt werden ist eine traurige Tatsache. Meine Mutter war eine Schneiderin und sie fertigte noch Kleidung nach Maß an. Leider gibt es heute kaum noch solche Fachleute und wenn, dann sind die Stücke nur für jene erschwinglich, die viel Geld dafür bezahlen können. Mir gefiel das Buch recht gut, obwohl es für meinen Geschmack zu viele Längen hatte. Daher gebe ich vier Sterne und eine Leseempfehlung für alle, die sich für die Mode der 40er Jahre des letzten Jahrhunderts interessieren.
Grandiose Lebensgeschichte
von Lesemone - 13.02.2020
Die Autorin erzählt in ihrem Buch die Geschichte von Estella mit sehr viel Fingerspitzengefühl. Von Anfang bis Ende haben mich die verschiedenen Verstrickungen der auftauchenden Charaktere fasziniert. Zuerst versteht man viele Dinge nicht so ganz. Doch die Autorin deckt Stück für Stück immer mehr Details auf und am Ende ergibt alles auch seinen Sinn. Erzählt wird die Geschichte einmal in der Vergangenheit aus Estellas Sicht und in der Gegenwart aus der Sicht von Enkelin Fabienne. Mir hat dieser ständige Wechsel sehr gut gefallen, denn so erfährt man alle Geschehnisse aus erster Hand. Mir hat auch gut gefallen, dass starke Frauen im Mittelpunkt stehen, die sich in der Modewelt und auch privat versuchen durchzusetzen und ihren Mann zu stehen. Es wird auch auf die Verhältnisse während des 2. Weltkrieges eingegangen und die Autorin lässt so geschichtliche Hintergründe mit einfließen. Mich hat das Buch sehr begeistert, vor allem weil auch Charaktere darin vorkommen, die es wirklich gegeben hat. Es lässt sich wunderbar leicht lesen, die Liebesverstrickungen waren zu keiner Zeit irgendwie kitschig und ich fand Estellas Lebensgeschichte sehr authentisch dargestellt. Durchaus kann mir gut vorstellen, weitere Bücher der Autorin zu lesen!
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