Zum Inhalt:
Kommissar Max Kandlbinder hatte sich seinen Frühruhestand im Bayerischen Wald anders vorgestellt. Statt Ruhe und Natur trifft der hypochondrische Münchner auf die quirlige Veronika Obermaier, die sich auf seinem geerbten Hof breitgemacht hat. Als dann auch noch auf dem Hausberg die Leiche des Brauereibesitzers gefunden wird, brodelt es im Dorf. Der Bürgermeister fürchtet um das Jubiläumsfest der Freiwilligen Feuerwehr und drängt Kandlbinder, sich der Sache anzunehmen. Widerwillig lässt er sich dabei von der Obermaierin helfen. Das ungleiche Ermittlerduo muss sich rasch zusammenraufen, bevor ein weiteres Unglück geschieht.
Meine Meinung:
Der Einstieg ins Buch viel mir leicht, der Schreibstil war locker, flüssig und mit viel Humor. Die Leiche war auch sofort da und so konnte es gleich mit dem ermitteln beginnen. Die Charaktere waren alle super lustig und das ungleiche Duo passt einfach perfekt zusammen, wie die Faust aufs Auge. Der Autor schafft es perfekt das bayrische Dorfleben wiederzugeben da fühlte ich mich gleich wohl. Und auch wenn es ab und zu mal für den einen oder anderen Leser vielleicht zu gschert ( gemein) sein sollte, kann ich nur sagen nimms mit Humor wir Bayern sind halt mal so. Das ermitteln funktionierte dann auch ganz gut mit den beiden und es hat mich nicht gewundert das sie den Fall dann auch lückenlose abgeschlossen haben.
Wer also einen Krimi mit Humor lesen will ist hier an der richtigen Adresse,auch wenn man nicht so wie ich aus Bayern kommt ( zwar Oberbayern, ist nochmal ein Unterschied zu Niederbayern) wird gut unterhalten, oder der denkt sich typisch Bayern( wir haben halt Humor, wenn auch manchmal einen schrägen).
Ich freu mich wenn es mit den beiden weitergeht auf Verbrecherjagd.