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Die Verlierer

Psycho-Spannung | Packender Krimi, der unter die Haut geht, von der beliebten Bestsellerautorin

(3 Bewertungen)15
90 Lesepunkte
eBook epub
8,99 €inkl. Mwst.
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Wer ist Täter, wer ist Opfer? Der abgründige Spannungsroman »Die Verlierer« von Bestsellerautorin Petra Hammesfahr jetzt als eBook bei dotbooks.

Dieser Fall bringt Rita Voss an ihre Grenzen. Am 5. Juli erscheint der 38-Jährige Fred Keller in ihrem Büro und erklärt, im Urlaub sei ihm die Frau weggelaufen. Nun verdächtigt sein Schwager ihn, Kirsten getötet zu haben. Fred Keller beteuert, dass Kirsten nach der Ankunft auf dem Campingplatz ihr Joggingzeug anzog und loslief, zurück kam sie nicht mehr. Im April hat sie das schon mal gemacht, blieb drei Tage weg. Fred vermutet, dass sie eine Affäre hat.

Wo sein Stiefsohn sich aufhält, der die drei Tage im April bestätigen könnte, weiß niemand. Seinem Onkel hat der 13-Jährige Til eine Woche vor Urlaubsbeginn erklärt, dass er nicht mitfahren wird. Das wäre nämlich für Fred die Gelegenheit, Mama und ihn verschwinden zu lassen und abzukassieren. Kirsten Keller ist vermögend.

Rita Voss bemüht sich vergebens, den neuen Leiter des KK 11 von einem möglichen Doppelmord zu überzeugen. Dass Anfang Juli eine junge Frau nicht von ihrer Arbeitsstelle zurückkam und es noch mehr solcher Fälle gibt, erfährt Rita Voss erst später.

Jetzt als eBook kaufen und genießen: Der fesselnde Thriller »Die Verlierer« von Bestsellerautorin Petra Hammesfahr. Das Hörbuch und die Printausgabe sind bei SAGA Egmont erschienen. Wer liest, hat mehr vom Leben: dotbooks - der eBook-Verlag.

Produktdetails

Erscheinungsdatum
07. Mai 2024
Sprache
deutsch
Seitenanzahl
458
Dateigröße
2,16 MB
Autor/Autorin
Petra Hammesfahr
Verlag/Hersteller
Kopierschutz
ohne Kopierschutz
Family Sharing
Ja
Produktart
EBOOK
Dateiformat
EPUB
ISBN
9783989521346

Portrait

Petra Hammesfahr

Petra Hammesfahr schrieb mit 17 ihren ersten Roman. Mit ihrem Buch »Der stille Herr Genardy« kam der große Erfolg. Seitdem schreibt sie einen Bestseller nach dem anderen. Die Autorin lebt in der Nähe von Köln.

Die Autorin/der Autor bei Facebook: facebook.com/PetraHammesfahr

Bei dotbooks veröffentlichte die Autorin »Mit den Augen eines Kindes«.

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Von Monika Schneider am 11.07.2024

Interessante Buchidee, nur die Umsetzung hätte spannender sein dürfen

Ich mag die Bücher von Petra Hammesfahr eigentlich sehr gerne, zumindest die früheren ihrer Werke. Ihre zuletzt erschienenen Bücher fand ich recht durchwachsen und auch "Die Verlierer" lässt mich etwas ambivalent zurück, hier gibt es für mich ziemlich viel Licht und Schatten. Vieles hat mir gefallen, aber einges fand ich auch nicht sehr gelungen. Was mir gut gefallen hat: Mir gefällt der Schreibstil der Autorin, der flüssig und bildstark zu lesen ist. Die Charaktere haben Ecken und Kanten, die einen beschäftigen und an denen man sich reiben kann. Man kann sich über das vermutete Ende nicht zu früh sicher sein, denn es gibt überraschende Wendungen und Fährten, die ins Leere führen. Die Story ist (wie immer bei Petra Hammesfahr) bewegend und realitätsnah, man kann sich gut in die Geschichte hineinversetzen und mit den Betroffenen mitfühlen. Was mir weniger gefallen hat: Es gibt hier ziemlich viele handelnde Personen, mehrere Handlungsstränge und damit stetig wechselnde Schauplätze, dazu wiederkehrende Rückblenden in die Vergangenheit. Der ständige Perspektivwechsel zwischen der ermittelnden Hauptkommissarin Rita Voss und dem mutmaßlichen Täter sowie dessen Rückblende auf seine eigene Geschichte könnte eigentlich die Spannung anheizen, aber das Gegenteil ist hier der Fall: die Geschichte verliert an Tempo und der Spannungsbogen verläuft sehr flach. Leider konnte mich die Darstellung der meisten Charaktere und eben auch die von Rita Voss zu keiner Zeit wirklich überzeugen. Das ständige Klein-Klein zwischen Rita Voss und ihrem Vorgesetzten (und aufgrund ihrer schwierigen Art eigentlich mit jedem ihrer Kollegen) nimmt zu viel Raum und Bedeutung ein und nervt schließlich nur noch. Eine Hauptkommissarin, die zudem ständig Rat bei ihrem Mentor und Bestätigung von ihrem Vorgesetzten sucht, ist für mich wenig glaub- und vertrauenswürdig. Das Motiv von Carli fand ich zwar nachvollziehbar, wenn man seine Geschichte kennt, doch seine (oder eher: ihre) Umsetzung ist recht ... kreativ. Durch viele ausufernde und unnötige Passagen dauert es extrem lange, bis die verschiedenen Handlungsstränge zusammenfinden und man die Zusammenhänge und Motive erkennt, was sich wiederum negativ auf die Spannungsentwicklung auswirkt. Die erzählte Geschichte hat durchaus Tiefe, doch ein Großteil ihres Potentials geht in zu vielen Schauplätzen und den unübersichtlichen Ermittlungsansätzen verloren, die die Story eher träge dahinplätschern lassen. Tja, leider überwiegen hier für mich persönlich die Schattenseiten, auch wenn das Thema interessant und unterhaltsam ist. "Psycho-Spannung", wie auf dem Cover angekündigt, ist es für mich aber nicht.
Von Isis55 am 06.05.2024

Spannend und tiefgründig

"Die Verlierer" ist anders, als man von einem Krimi erwarten würde. Kommissarin Rita Voss stößt bei ihren Ermittlungen auf eine Reihe vermisster Frauen, die alle, bis auf eine, nach einer gewissen Zeit wieder auftauchen. Keine der Frauen erstattet Anzeige. Alle Frauen haben Kinder, sind entweder alleinerziehend oder in neuen Beziehungen. Alle haben vor ihrem Verschwinden den Vätern das Umgangsrecht zu ihren Kindern verweigert. Und dann ist da noch Carlis Geschichte, die in der Ich-Form erzählt wird und mich wirklich sehr berührt hat. Der Roman ist spannend aufgebaut. Lange ist nicht klar, um was es geht, welche Ziele ein möglicher Entführer haben könnte. Wer ist eigentlich Täter und wer Opfer? Die Protagonisten sind sehr detailliert und glaubwürdig dargestellt, so dass es leicht fällt, sich in einzelne Personen und die Handlung hinein zu versetzen. Bis zum Schluss gibt es überraschende Wendungen und Erkenntnisse. Das Buch bietet nicht nur ausgezeichnete Unterhaltung, sondern regt auch zum Nachdenken an.