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Produktbild: Die aufgeregte Gesellschaft | Philipp Hübl
Produktbild: Die aufgeregte Gesellschaft | Philipp Hübl

Die aufgeregte Gesellschaft

Wie Emotionen unsere Moral prägen und die Polarisierung verstärken

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19,99 €inkl. Mwst.
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Eine Gesellschaftsdiagnose aus philosophischer Sicht voller überraschender Erkenntnisse

Konservative Landbewohner mögen Hunde, moderne Städter lieber Katzen. Wutbürger sind eigentlich Ekelbürger. Angst macht nicht fremdenfeindlich. Politische Korrektheit ist ein Erkennungszeichen für Gruppenzugehörigkeit. Menschen leben dort streng religiös, wo es viele Parasiten gibt. Erkenntnisse wie diese präsentiert Philipp Hübl aus weltweiten wissenschaftlichen Untersuchungen. Seine Erklärung lautet: Emotionen prägen unsere moralische Identität und damit unsere politischen Präferenzen. Zwischen Traditionalisten und Kosmopoliten verstärkt sich die Polarisierung, wir leben in einer immer aufgeregteren Gesellschaft. Dabei geht es um die Frage, welche Werte ein gutes Leben ausmachen. Die Bruchlinien verlaufen zwischen Alt und Jung, Land und Stadt, Auto und Fahrrad, Tatort und Netflix, Vergangenheit und Zukunft. Wir sind der Aufregung aber nicht hilflos ausgeliefert, sondern in der Lage, selbst zu entscheiden, nach welchen Werten wir leben wollen.

Produktdetails

Erscheinungsdatum
25. März 2019
Sprache
deutsch
Untertitel
Wie Emotionen unsere Moral prägen und die Polarisierung verstärken.
Seitenanzahl
432
Dateigröße
4,18 MB
Autor/Autorin
Philipp Hübl
Verlag/Hersteller
Kopierschutz
mit Wasserzeichen versehen
Family Sharing
Ja
Produktart
EBOOK
Dateiformat
EPUB
ISBN
9783641232276

Portrait

Philipp Hübl

Philipp Hübl ist Philosoph und hat Theoretische Philosophie an der RWTH Aachen, der Humboldt-Universität Berlin und als Juniorprofessor an der Universität Stuttgart gelehrt. Danach war er Gastprofessor für Philosophie und Kulturwissenschaft an der Universität der Künste Berlin. Er ist Autor des Bestsellers »Folge dem weißen Kaninchen« (2012), der Bücher »Der Untergrund des Denkens« (2015), »Bullshit-Resistenz« (2018) und »Die aufgeregte Gesellschaft« (2019) sowie von Beiträgen unter anderem in der Zeit, FAZ, taz, NZZ, Welt, FR, im Standard, Deutschlandradio und Philosophie Magazin. Hübl hat Philosophie und Sprachwissenschaft in Berlin, Berkeley, New York und Oxford studiert.

Pressestimmen

»Richtig ist zweifellos: Es ist wichtig, unser moralisch relevantes Handeln nüchtern zu untersuchen. Wie viel es da zu berücksichtigen gibt, präsentiert Hübl auf beeindruckende Weise. « Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Das Buch ist vor allem deshalb interessant, weil es für die Bewertung von politischen Bewegungen in ganz Europa einen interessanten Erklärungsansatz bietet. Es fordert einen beim Lesen auf, sich selbst Urteile zu bilden und diese dann gleich zu hinterfragen. « Kleine Zeitung

»Ungemein anregend, sehr gut und kenntnisreich geschrieben. Die aufgeregte Gesellschaft lässt einen über die Welt und die Art und Weise, wie wir politische Entscheidungen treffen, nachdenken. Lesenswert. « SRF »Literaturclub«

»Solide mit Hinweisen auf aktuelle Forschung unterfüttert, piekst Hübl an so mancher bequemer Selbstgewissheit, um, verkürzt gesprochen, anzukommen beim Appell: Haltet mehr aus! « taz

»Kenntnisreich, pointiert und gut lesbar. « Landshuter Zeitung

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Zur Empfehlungsrangliste
LovelyBooks-BewertungVon maybelle am 12.01.2022
Durchaus spannend, jedoch werden wissenschaftliche Erkenntnisse zum Teil zugunsten der eigenen Meinung interpretiert.
LovelyBooks-BewertungVon UdoFroehlich am 23.03.2021
Interessant, mit vielen neuen Aspekten aus vielfältigen Blickwinkeln.
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