dieses Romandebüt ist wirklich fulminant. Es fordert den sehr aufmerksamen Leser und ist zugleich ein Pageturner, eigentlich ein Widerspruch in sich. Jochen Schimmang, taz
ein aufregendes Debüt und ein überzeugendes Kaleidoskop der Beziehungen [. . .] in allen Schattierungen, ein beeindruckendes Abbild der amerikanischen Gesellschaft und ihrer Veränderungen [. . .], ein großer Wurf! Johannes Kaiser, Hessischer Rundfunk, hr2 kultur
Auch in der US-Literatur sind schwarze Frauen wie Toni Morrison oder nun Regina Porter alten weißen Männern längst ebenbürtig. Martin Halter, Stuttgarter Zeitung
eine zauberhaft schräge Liebesgeschichte en miniature, in die hinterrücks der Blitz der Erinnerung fährt. Angela Schader, Neue Zürcher Zeitung
Regina Porters Roman ist wie eine Reise, auf der man niemals genau weiß, was als nächstes passiert [. . .] und auf die man sich gerne einlässt. Sonja Hartl, Deutschlandfunk Kultur Lesart
ein präzises und scharfsinniges US-Sitten- und Zeitbild, reich an markanten Figuren und Lebenskünstlern, ebenso reich an Ironie, Sarkasmen, aber auch an Lebensbejahung [. . .] Pflichtlektüre. Werner Krause, Kleine Zeitung
Porter ist von Haus aus Theaterdramaturgin und das merkt man: ein Pageturner! Barbara Tribelhorn, Coucou - Kulturmagazin Winterthur
Regina Porter muss ihren Roman [. . .] mit inbrünstiger Liebe geschrieben haben, so kraftvoll und beweglich ist die weitverzweigte Geschichte Thomas Hummitzsch, Rolling Stone
ein fesselndes Familienepos Stern
Die Reisenden funktioniert wie ein Kaleidoskop. [. . .] Meisterhaft. Ariane Heimbach, Brigitte
sprachlich gewandt und mit großer Wärme Marie Schoeß, Bayern 2 (Diwan)
ein großartiges, zutiefst anrührendes Epos [. . .]. Akribisch recherchiert, schlägt es ein spannendes, kontroverses Kapitel der US-Nachkriegsgeschichte auf. Thomas Kliemann, General-Anzeiger