Der böse Clown

Kurzkrimi mit Siebels und Till.
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Die Kommissare Siebels und Till von der Frankfurter Mordkommission werden zum Zirkus Zitrone gerufen. Dort wurde der Clown im Zirkuszelt tot aufgefunden. Die Umstände lassen auf einen Täter aus der sechzehnköpfigen Zirkustruppe schließen. Da die Verd … weiterlesen
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Der böse Clown als eBook epub

Produktdetails

Titel: Der böse Clown
Autor/en: Stefan Bouxsein

EAN: 9783939362166
Format:  EPUB
Kurzkrimi mit Siebels und Till.
Familiy Sharing: Ja
Traumwelt Verlag

13. Oktober 2014 - epub eBook - 76 Seiten

Beschreibung

Die Kommissare Siebels und Till von der Frankfurter Mordkommission werden zum Zirkus Zitrone gerufen. Dort wurde der Clown im Zirkuszelt tot aufgefunden. Die Umstände lassen auf einen Täter aus der sechzehnköpfigen Zirkustruppe schließen. Da die Verdächtigen alle zum fahrenden Volk gehören und keinen festen Wohnsitz aufweisen, will der Staatsanwalt den Fall noch in der bevorstehenden Nacht aufgeklärt wissen.
Siebels und Till befragen die Artisten, Akrobaten und Arbeiter in deren Wohnwagen und erfahren ungeheuerliche Dinge über den ermordeten Clown und über die sonderbare Entstehung des Zirkus Zitrone. Doch um nach einer langen Nacht den Mörder überführen zu können, müssen sich Siebels und Till etwas ganz Besonderes einfallen lassen.

Portrait

Stefan Bouxsein wurde 1969 in Frankfurt/Main geboren. Studium der Verfahrenstechnik und des Wirtschaftsingenieurwesens an der FH Frankfurt. Seit 2006 verlegt er seine Romane im eigenen Traumwelt-Verlag.

Leseprobe

3

Wohnwagen 6:

Leila Kontorsion (Schlangenmensch)

Till klopfte mit den Fingerknöcheln gegen die Wohnwagentür von Leila. Leila war 22 Jahre alt und arbeitete beim Zirkus Zitrone als Schlangenfrau. Kontorsion war die Kunst, den eigenen Körper stark verbiegen zu können. Man sagte auch Kautschuk dazu oder nannte die Künstler Gummimenschen.

Die Wohnwagentür wurde von innen geöffnet. Leila stand im Eingang zu ihrem Wohnwagen und schaute Till fragend an. Till war für einen Moment sprachlos, weil Leila splitternackt vor ihm stand und keine Anstalten machte, sich etwas überzuziehen oder ihren Körper hinter der Tür zu verbergen. Schließlich zog Till seinen Ausweis aus der Tasche, hielt ihn Leila entgegen und stellte sich als Kommissar Till Krüger von der Mordkommission Frankfurt vor. Leila nickte stumm und bat Till zu sich in den Wohnwagen. Till stieg die drei Stufen hinauf und betrat den Wagen. Leila blieb neben ihm stehen und machte weiterhin keine Anstalten, sich etwas anzuziehen. In ihrem Bauchnabel funkelte ein winziges Steinchen. Um ihre Hüften hing ein goldfarbenes dünnes Kettchen. Das gewellte dunkle Haar fiel ihr weit über die Schultern. Im Intimbereich war sie glatt rasiert.

Ich muss Ihnen einige Fragen stellen. Sie sollten sich besser etwas anziehen, schlug Till ihr vor.

Das geht nicht. Fragen Sie ruhig, gab ihm Leila seelenruhig zur Antwort.

Till musste schlucken und fragte sich, wo er hier gelandet war. Die junge Frau war wunderschön. Anmutig stand sie nackt vor Till und zeigte keinerlei Scheu. Till konnte seine Augen nicht von dem makellosen Körper abwenden. So konnte er unmöglich seine Befragung durchführen. Warum geht das nicht?, fragte er verblüfft.

Es war sein Wunsch, dass ich in dieser Woche nichts trage, solange ich mich in meinem Wohnwagen befinde. Ich möchte seinen Wunsch erfüllen. Leila klang wehmütig,

Wessen Wunsch war das?, fragte Till und klang ziemlich perplex
.

Leila drehte sich zu dem kleinen Fenster und blickte aus dem Wohnwagen hinaus zum Zelt. Till sah sie nun von hinten und der Anblick raubte ihm den Atem.

Es war der Wunsch vom Boss, seufzte Leila.

Vom Clown? Von dem Clown, der erschlagen wurde?

Finden Sie seinen Mörder. Er muss hart bestraft werden.

Deswegen bin ich jetzt hier. Das mit der Bestrafung übernimmt dann später der Richter. Es wäre mir aber trotzdem lieber, wenn Sie sich etwas überziehen.

Leila drehte sich wieder zu Till und blickte ihn mit ihren dunklen Augen an. Ich habe nichts zu verbergen. Weder meinen Körper noch einen Mord. Also stellen Sie mir Ihre Fragen.

Dann erklären Sie mir bitte doch zunächst einmal, warum Sie den Wunsch des Clowns erfüllen und sich nichts anziehen.

Weil ich ihm gehorche. Selbst über seinen Tod hinaus. Wir haben ihm hier alle gehorcht. Er war der Boss. Er war ein guter Boss.

Till benötigte einen Moment, bis er das Gehörte in seinem Gehirn verarbeitet hatte. Scheinbar war dieser Clown kein gewöhnlicher Clown gewesen. Und scheinbar waren diese Zirkusleute hier ziemlich merkwürdig. Und was hätte der Clown mit Ihnen gemacht, wenn Sie seinen Wunsch nicht erfüllt hätten?

Leila verschränkte die Arme vor dem Bauch. Er hätte mich bestraft. Aber ich habe ihm nie einen Wunsch abgeschlagen.

Welche Strafen hat der Clown denn verhängt, wenn ihm ein Wunsch abgeschlagen wurde?

Leila schien über die Antwort zu dieser Frage erst etwas intensiver nachdenken zu müssen. Er hatte ganz unterschiedliche Methoden der Bestrafung. Missachtung war eine seiner Strafen. In schlimmen Fällen hat er seinen Bann ausgesprochen. Wenn er über einen aus unserer Gruppe seinen Bann ausgesprochen hat, wurde derjenige von der Gruppe wie ein Aussätziger behandelt. Wir durften nicht mit ihm sprechen. Oder mit ihr, je nachdem. Er oder sie musste alle Mahlzeiten allein zu sich nehmen. Nicht einmal Blickkontakt war erlaubt.

Komische
Sitten haben Sie hier, bemerkte Till und war sichtlich irritiert. Steht denn zurzeit jemand unter dem Bann des Clowns?

Leila nickte. Ja. Henry, der Jongleur.

Warum steht Henry unter dem Bann?

Wegen Nora. Nora und ihr Bruder Manuel sind Drahtseilakrobaten. Henry ist Nora hinterhergestiegen. Ständig hat er ihr Avancen gemacht. Nora wollte aber nichts von Henry. Der Boss hat Henry aufgefordert, Nora in Ruhe zu lassen. Aber Henry hat nicht damit aufgehört. Als der Boss ihn dabei erwischt hat, wie Henry sie nach einer Vorstellung hinter dem Zelt küssen wollte, hat er ihn zusammengeschlagen. Drei Tage später hat sich Henry nachts in den Wohnwagen von Nora und Manuel geschlichen. Manuel hat ihn rausgeschmissen und der Boss hat am nächsten Tag seinen Bann über Henry verhängt.

Wie lange steht Henry jetzt schon unter diesem Bann?

Seit zwei Wochen. Üblicherweise hebt der Boss nach einer Woche den Bann wieder auf. Aber der Boss war sehr sauer auf Henry. Ich glaube, er wollte seinen Bann mindestens drei Wochen über Henry belassen.

Und alle haben sich daran gehalten und Henry gemieden?

Natürlich. Leila schaute Till verwundert an. Diese Frage kam ihr absurd vor.

Das war für Henry bestimmt alles sehr erniedrigend, schlussfolgerte Till. Trauen Sie ihm zu, dass er deswegen den Clown erschlagen hat?

Leila zuckte mit den Schultern. Ich weiß es nicht. Finden Sie es heraus. Henry hatte jedenfalls große Schwierigkeiten, sich dem Boss unterzuordnen.

Till machte sich einige Notizen. Sie hat er aber nie bestraft? Sie haben ja seine Wünsche immer alle erfüllt. Oder?

Leila schaute Till überrascht an. Doch, natürlich hat er auch mich bestraft. Ich habe immer versucht, seine Wünsche zu erfüllen. Aber es ist mir nicht immer zu hundert Prozent gelungen. Ich musste viel lernen, seitdem ich hier beim Zirkus bin. Der Boss hat mir viel beigebracht. Seine Bestrafungen waren sehr hilfreich für mich.

Hat er mit Ihnen ges
chlafen?, fragte Till frei heraus. Die offene Art von Leila, die ihm ganz ungehemmt von dem wundersamen Zirkusleben berichtete, imponierte Till auf eine gewisse Art und Weise.

Natürlich. Sehr oft sogar. Aber nicht nur mit mir. Auch mit den anderen Frauen hier. Er mochte die Abwechslung.

Dabei war er aber hoffentlich nicht als Clown geschminkt, versuchte Till witzig zu sein. Beim Gespräch mit der nackten Leila kam er sich selbst gerade ziemlich spießig vor.

Auch das kam oft vor. Es hatte einen ganz besonderen Reiz, wenn er als Clown Liebe machen wollte. Leila schien bei dieser Aussage in schönen Erinnerungen zu schwelgen.

Wie heißt der Clown eigentlich?, versuchte Till wieder auf das Wesentliche zurückzukommen.

Leila zuckte bei dieser Frage kurz zusammen. Wir haben ihn alle nur Boss genannt. Das war sein Name. Es war sein Name und es war seine Natur.

Aber er wird doch bestimmt auch einen bürgerlichen Namen gehabt haben?, seufzte Till.

So wie jeder Mensch, wich Leila der Frage aus.

Verraten Sie mir seinen richtigen Namen?

Nein. Das hätte ihm nicht gefallen.

Aber er ist jetzt tot. Wir werden seinen Namen so oder so erfahren. Sie können ihn mir also auch gleich sagen.

Leila zögerte. Ich bin mir nicht sicher, ob Sie seinen Namen so einfach herausbekommen.

Wenn Sie möchten, dass wir seinen Mörder finden, sollten Sie mir seinen Namen sagen. Wer keinen Namen hat, existiert nicht. Wer nicht existiert, kann nicht sterben. Dann können wir auch seinem Mörder nichts anhaben. Till staunte über seine eigenen Worte, die irgendwie nach Kindergarten klangen.

Sein Name war Robert. Robert Rosnitzki. Aber sagen Sie bitte niemandem, dass Sie seinen Namen von mir erfahren haben.

Ich kann schweigen wie ein Grab, beruhigte Till sie. Jetzt müsste ich nur noch wissen, wo Sie heute Abend gegen 20.00 Uhr gewesen sind.

Ich war hier in meinem Wagen.

Gibt es dafür Zeugen?

Ja. Eric
h. Er hat mir den Abfluss der Spüle repariert. Der war verstopft. Erich kam um kurz vor acht und ist bis halb neun geblieben. Erich ist Arbeiter. Er kümmert sich um alle möglichen Sachen.

Als Till den Wohnwagen von Leila wieder verlassen hatte, musste er erst einmal tief durchatmen. Er hatte schon viele Menschen befragt und verhört, aber das Gespräch mit der nackten Leila war zweifelsohne einer der Höhepunkte seiner bisherigen Kommissarenlaufbahn. Auch Siebels wunderte sich noch über die Aussagen der Trapezkünstler, als er draußen wieder mit Till zusammenstieß. Die beiden tauschten sich aus und staunten gemeinsam über das fahrende Volk vom Zirkus Zitrone.

Von einem Clown hatte ich bisher ganz andere Vorstellungen, brachte Siebels die bisherigen Erkenntnisse auf den Punkt. Dieser Clown scheint auch der Zirkusdirektor gewesen zu sein.

Eher ein Zirkusdiktator als ein Zirkusdirektor, verbesserte Till ihn.

Das trifft es wohl ganz gut. Die wissen nicht mal den Namen von diesem Kerl, haben sich ihm aber anscheinend voll und ganz ausgeliefert.

Seinen Namen habe ich erfahren, sagte Till. Muss aber wirklich ein großes Geheimnis sein. Den habe ich nur rausgekriegt, weil die Leila sehr beeindruckt von mir war.

Siebels...


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