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Fairy Tale

Roman

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Der siebzehnjährige Charlie Reade hat kein leichtes Leben. Seine Mutter starb, als er sieben war, und sein Vater ist dem Alkohol verfallen. Eines Tages offenbart ihm der von allen gemiedene mysteriöse Nachbar auf dem Sterbebett ein Geheimnis, das Charlie schließlich auf eine abenteuerliche Reise in eine andere, fremde Welt führt. Dort treiben mächtige Kreaturen ihr Unwesen. Die unterdrückten Einwohner sehen in Charlie ihren Retter. Aber dazu muss er erst die Prinzessin, die rechtmäßige Gebieterin des fantastischen Märchenreichs, von ihrem grausamen Leiden befreien.

Produktdetails

Erscheinungsdatum
14. September 2022
Sprache
deutsch
Seitenanzahl
880
Dateigröße
2,22 MB
Autor/Autorin
Stephen King
Übersetzung
Bernhard Kleinschmidt
Verlag/Hersteller
Originaltitel
Originalsprache
englisch
Kopierschutz
mit Wasserzeichen versehen
Family Sharing
Ja
Produktart
EBOOK
Dateiformat
EPUB
ISBN
9783641295486

Portrait

Stephen King

Stephen King, 1947 in Portland, Maine, geboren, ist einer der erfolgreichsten amerikanischen Schriftsteller. Bislang haben sich seine Bücher weltweit über 400 Millionen Mal in mehr als 50 Sprachen verkauft. Für sein Werk bekam er zahlreiche Preise, darunter 2003 den Sonderpreis der National Book Foundation für sein Lebenswerk und 2015 mit dem Edgar Allan Poe Award den bedeutendsten kriminalliterarischen Preis für Mr. Mercedes. 2015 ehrte Präsident Barack Obama ihn zudem mit der National Medal of Arts. 2018 erhielt er den PEN America Literary Service Award für sein Wirken, gegen jedwede Art von Unterdrückung aufzubegehren und die hohen Werte der Humanität zu verteidigen.

Seine Werke erscheinen im Heyne-Verlag.


Pressestimmen

»Und was das für ein Buch geworden ist! Satz für Satz, Absatz für Absatz. Fairy Tale ist ein gewaltiges Märchen, ein Triumph der Erzählkunst.« Matthias Kalle, ZEIT ONLINE

»Stephen King ist eben ein großartiger Geschichtenerzähler weil er jede Story zu seiner eigenen macht.« Carolin Raab, Kölnische Rundschau

»Stephen King kann ihn immer noch entfachen, den Strudel, der einen ... hinabzieht in seine Schreckensbücher, in die Traurigkeit und Verzweiflung, die das Böse über seine Protagonisten hereinbrechen lässt.« Matthias Halbig, RND Redaktionsnetzwerk Deutschland

»Doch ist hier nichts zauberhaft, dieses Buch ist kein Heititei, kein Vorlesestoff. Der US-Schriftsteller ... entwickelt auf mehr als 800 Seiten eine spannende, düstere Mär.« Michael Schleicher, Münchner Merkur

»Und das ist die Literatur bei Stephen King: Das ganz normale Leben, wissend ins Dunkle abstrahiert.« Sky Nonnhoff, Saarländischer Rundfunk

»Spannend, fantasievoll, gruselig, mit Anspielungen u. a. auf die Grimms, H. P. Lovecraft und sich selbst.« Hörzu

Bewertungen

Durchschnitt
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15
198 Bewertungen von LovelyBooks
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Zur Empfehlungsrangliste
LovelyBooks-BewertungVon Inkedbooknerd am 21.05.2024
Mein liebstes Buch von King. Spannend, geheimnisvoll,ein bisschen düster und ein toller Schreibstil.
LovelyBooks-BewertungVon LizzyBlack am 18.05.2024
Ich hatte große Hoffnungen als ich den Klappentext las. Ein Junge, der in dem Schuppen eines alten Mannes eine andere Welt entdeckt. Eine Idee mit viel Potenzial. Auch habe ich schon andere Bücher von Stephen King gelesen und wusste daher, dass es bei ihm lange dauert,  bevor echt etwas passiert. Wir sind bereits knapp 300 Seiten weiter (von den etwas mehr als 600) und Charlie hat immer noch nicht diese andere Welt erreicht. Das einzige was mich weiter antrieb, war die Frage was an der Sonnenuhr passieren und ob sie Radar wirklich jünger machen würde. Was aber leider sehr unspektakulär ausfiel. Stephen King ist ein Autor, der eher drauf losschreibt, als den Plot vorher zu planen, und das merkt man hier leider deutlich. Erst einen Spannungsbogen zu entwerfen, hätte dem Buch sicher nicht geschadet. Außerdem war der Schreibstil zwischendurch so schlecht dass ich mich kurz fragte ob nicht doch was an der Stephen King - Ghostwriter Theorie stimmt und es vielleicht durch jemand anders geschrieben ist. Es war irgendwie faul geschrieben, als hätte jemand einfach drauf los geschrieben und beschrieb oft Gedanken, die nicht gut zu einem 17-jährigen Jungen passen. Der Schreibstil hat mich oft rausgebracht. Man konnte die Handlung nicht hautnah miterleben, es wirkte alles eher wie eine Nacherzählung. Während ich anfangs noch viel Empathie zu Charlie aufbauen konnte, konnte ich ihn zunehmens weniger nachvollziehen. Die zwei Punkte sind für die teils starken Bilder, die hängen geblieben sind und das schöne Ende. Bei King weiß man natürlich nie ob es ein gutes Ende wird, es war also wenig vorhersehbar, was am Ende passiert. Das Ende war auch wirklich schön. Der Prozess aber leider weniger. Man hätte aus der Idee mehr machen können.