Als Teenager schon mal gelesen, nun ein Re-read und es hat mir gut gefallen. Besser als damals, soviel weiß ich noch, dass mich das beim ersten Mal lesen nicht so gecatcht hat. Dieser Bachmann/King ist gesellschaftskritisch und interessant, die imaginäre Zukunft des Buches mit der tatsächlichen Zukunft zu vergleichen. Benjamin Richards ist nicht wirklich ein sympathischer Protagonist, dennoch habe ich mit ihm mitgefiebert, obwohl ich noch wusste, wie es für ihn ausgehen wird.Nicht mein Lieblingsking, aber gut. Wie so oft bei King zeigt es doch, dass die wahren Monster die Menschen sind.