Zusammenfassung:Ayrin Rabentochter und Baren Rabensohn wurden vor etwa 16 Jahren als Babys an der Tür eines Gasthauses abgegeben. Über ihre Vergangenheit ist kaum etwas bekannt. Sie wuchsen bei dem Wirt des Hofes auf und müssen nun für ihn arbeiten. Als der Runenmeister Maberic nach in das Dorf Halmat kommt, ist die Sorge groß. Denn die gefürchtete Hexenpest ist ausgebrochen. Ayrin, scheint als einzige die geheimnisvolle Fremde und ihren merkwürdigen Diener zu verdächtigen, doch niemand möchte ihr glauben. Doch der Lar Maberic vermutet Talent in ihrem Zwillingsbruder Baren und nimmt ihn bei sich auf. Da Ayrin nicht allein in Halmat zurückbleiben möchte, folgt sie dem Wagen des Runenmeisters. Bald geraten die Zwillinge die Zwillinge in ein Spiel finsterer Mächte, in dem nicht nur Hexen, sondern auch Drachen eine Bedeutung haben. Kann Ayrins besonderes Talent für die Magie der Runen dazu beitragen die dunklen Mächte aufzuhalten? Meinung:Die Zwillinge Baren und Ayrin könnten nicht unterschiedlicher sein. Baren hat zeitweise sehr passiv bis naiv auf mich gewirkt. Ayrin hingegen strahlt hingegen ein sehr starkes Selbstbewusstsein aus. Beide Protagonisten sind mir nicht unsympathisch, doch eine richtig "warm" wurde ich mit ihnen nicht. Es fiel mir teilweise ein bisschen schwer in die Handlung einzutauchen. Anfangs habe ich mich einige Male nicht ganz ausgekannt, da mir manche Begriffe nicht klar waren. Ab der Mitte hat es mir dann besser gefallen, die Handlung war spannend und gut aufgebaut. "Die Runenmeisterin" ist meiner Meinung nach ein gutes Buch für Zwischendurch. Durch das offene Ende bin ich allerdings gespannt auf den darauffolgenden Teil!