»Hier hat einer die ungeweinten und verdrängten Tränen in Prosa, in Erzählkunst, gegossen. Dazu gehört Mut und Tiefsicht. « Zeitschrift Info 3
»Schonungslos lotet Aitmatow den psychischen und physischen Zustand des Erdballs und seiner Bewohner aus und weist dabei immer wieder auf die Verantwortung des Menschen hin. « Science Fiction Media
»Mit Das Kassandramal ist Aitmatow erneut ein großer Wurf gelungen. Der Leser wird zu mehrfacher Lektüre des vielschichtigen Werkes aufgerufen. « Lübecker Nachrichten
»Das Kassandramal ein Roman, der in seiner schonungslosen Erzählweise, wie sie für Aitmatow typisch ist, nachdenklich macht. « Süddeutscher Rundfunk
»Ein Roman, der eine schonungslose Gesamtansicht unserer Epoche enthält und menschliche Verantwortung auslotet. « Main-Echo
»Fern von Russland, nimmt Aitmatow feinhörig die mythischen, kosmischen, ja okkultistischen Tendenzen wahr, die apokalyptischen, endzeitlichen Stimmungen, die die Gesellschaft gegenwärtig umtreiben. Das Suchen nach der Einheit, der Ganzheitlichkeit des russischen Menschen ist ihm bestens vertraut, auch dort, wo an erster Stelle der Mensch sich selbst sucht und zum Schöpfer seiner selbst macht. « Tages-Anzeiger
»So grundsätzlich wie nie zuvor hat sich Aitmatow in diesem Buch mit seiner eigenen Ideenwelt auseinandergesetzt und die Grenzen seines Weltbildes ausgelotet. Ein Buch, dem die einsame Lektüre nicht genügt, das die Debatte braucht. « Neues Deutschland
»Aitmatow rührt mit dem Roman Das Kassandramal an Grundängste der Menschen von heute. Er schafft eine in die Zukunft projizierte Mythe, die aus den Albträumen der Gegenwart gewebt ist und hier wie dort zur Frage führt: Nutzt der Mensch seine Begabung zur Vernunft, oder ist er vorprogrammiert, seinesgleichen und die Natur zu unterwerfen und sich am Ende selbst zu zerstören? « Friedrich Hitzer, Lesart
»Tschingis Aitmatow, weltberühmter kirgisischer Autor, hat mit Das Kassandramal einen neuen Roman vorgelegt, der ihn auf der Höhe seiner überragenden Erzählkunst zeigt. « BuchJournal