Ein Muss für jeden geistes- bzw. kulturwissenschaftlichen Einführungskurs sowie für jeden, der in Form einer anregenden Lektüre einen "konkurrenzlosen" Einstieg in die kulturwissenschaftliche Gedächtnisforschung sucht. Institut für Germanistik
Ein großangelegter, sehr ausführlicher Literaturbericht, der einen umfassenden Überblick über die weitgefächerte interdisziplinäre und internationale Erinnerungs- und Gedächtnisforschung gibt. Deutschland Archiv
Der Band ist ein Hand- und Lehrbuch im besten Sinne. Er fasst die grundlegenden Konzepte der Gedächtnisforschung im 20. Jahrhundert zusammen, ohne sie unnötig zu verkürzen, und zeichnet sich darüber hinaus durch seine umfangreiche Bibliografie und zahlreiche übersichtliche Grafiken aus. Nach Lektüre des Bandes kann man sich dem Vorwort der Autorin ohne Abstriche anschließen: "Kollektives Gedächtnis und Erinnerungskulturen" ist ein Handbuch, das man gerne liest und das man gerne schon früher gehabt hätte. Forum Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur
Es ist ein Handbuch, das dazu beiträgt, Mahnmal- und Museumsdebatten in Deutschland ebenso einordnen zu können wie gerüstet in einschlägige Diskussionen um Waterloo, Wiedervereinigung und Wilkomirski einzutreten. "Eine unbedingte Empfehlung". literaturkritik.de
"Ausgezeichnete Einführung in die fast unüberschaubar gewordene Flut von Studien zu kollektivem Gedächtnis und Erinnern." WERKSTATTGESCHICHTE
Gedächtnis ist ein gesamtkulturell, interdisziplinär und international diskutierter Gegenstand, so macht Astrid Erll in ihrer überaus empfehlenswerten Einführung deutlich. Freiburger FrauenStudien
In der Tat stellt dieses äußerst informative und schlüssig aufgebaute Handbuch erstmals eine orientierende Übersicht über Gedächtnis als trans- und interdisziplinäres Forschungsfeld und als kulturwissenschaftliche Kategorie zur Verfügung, die der Aktualität des Themas gerecht wird. Germanisch-Romanische Monatsschrift