»Glesners Dissertation [. . .] schließt eine bedeutende Forschungslücke. Erstmalig werden sog. internet performances aus theaterwissenschaftlicher Perspektive systematisch untersucht. Der Vorteil der Studie besteht darin, daß Theoriebildung und konkrete Werk -Analysen auf glückliche Weise ineinander verschränkt werden. Der in Buchform eigentlich unanschauliche Gegenstand erhält so Plastizität. Ein weiteres positives Merkmal ist, dass die Untersuchung zwar theorieorientiert ist, diese aber niemals nur als Selbstzweck nutzt. « Claudia Benthien, Germanistik, 47 (2006)
»Bereits in den frühen 90er Jahren finden erste theatrale Aufführungen im Internet statt. Mit »Theater und Internet» legt Julia Glesner die erste Veröffentlichung vor, die solche theatralen Produktionen im Internet untersucht und schliesst dadurch eine wichtige Forschungslücke. « Kulturmanagement Magazin, 11 (2007)