32 illustrierte Berge der Alpen, aus allen acht Alpenländern, mit Informationen zu jedem Berg. Fünf Kategorien sorgen für jede Menge Spielspaß - lernen Sie so die wichtigsten Berge der Alpen kennen. Gegeneinander gespielt wird in folgenden Kategorien:1. Höhe2. ProminenzProminenz eines Gipfels ergibt sich als Differenz aus seiner Höhe und der höchstgelegenen Einschartung, bis zu der man mindestens absteigen muss, um einen höheren Gipfel zu erreichen. 3. Orometrische DominanzDie orometrische Dominanz nach Eberhard Jurgalski ist ein Maß für die Eigenständigkeit eines Berges. Sie berechnet sich aus der Prominenz des Berges, die man durch die Meereshöhe des Berges teilt. Ein aus dem Meer aufragender Berg hätte also eine OD von 100%. Beispielrechung für das Matterhorn (Höhe: 4. 478 m, Prominenz: 1042 m): (1. 042 / 4. 478m) x 100 = 23, 27Mehr Informationen zu dieser Größe gibt es auf Wikipedia sowie (in englischer Sprache) auf Eberhard Jurgalskis Webseite 8000ers. com. 4. Schwierigkeit des KletternsZur Messung der Schwierigkeit eines Berges gibt es verschiedene Skalen. In Mitteleuropa wird die Skala der Internationalen Union der Alpinismusvereinigungen (UIAA-Skala) angewandt, die wir deshalb auch verwenden. Sie beginnt bei I und endet derzeit bei XII-. Spätestens ab Stufe IV ist eine Seilsicherung auch für geübte Kletterer nötig, ungeübte Bergsteiger können höchstens die zweite Stufe bewältigen. 5. ErstbesteigungNicht für alle Berge sind Erstbesteigungen dokumentiert, bei Zeiträumen nutzen wir deshalb Schätzwerte, um eine Vergleichbarkeit sicherzustellen.