»Mit der Konvention, dassjeder von uns in einem Lebenfeststeckt und dieses Lebenvermutlich bei weitem nichtso außergewöhnlich ist, wiedie meisten denken, geht Zipfel kühl und spielerisch um. . . . Dita Zipfel . . . kennt den Witz, der inKlischees steckt, und breitetihn aufs Unterhaltsamste aus. « Judith von Sternburg, Frankfurter Rundschau
»Dieser extrem unterhaltsame Roman ist das Debüt von Dita Zipfel in der Erwachsenenbelletristik. Zipfel ist eine sehr genaue Milieustudierende mit einem besonderen Gespür für das Groteske im arrivierten Mainstream. « Meredith Haaf, Süddeutsche Zeitung
»Wie ein gefilmtes Kammerspiel mit zwei Paaren in einem Ferienhaus an der Côte d Azur, in dem es um Beziehungs- und Familienkonstellationen, Kinder und Kinderwunsch geht. Wie raffiniert die Figurenschicksale miteinander verknüpft sind, zeigt sich, wenn am Strand ein Nashorn hervorbricht. « Stefanie Kreuzer, Hessische Allgemeine
»[E]in wütender, fantasievoller Roman über Frauen, ihr Selbstbild und weibliche Selbstbestimmung. « Maike Jacobs, Hannoversche Allgemeine Zeitung
»[Eine] großartige Schilderung weiblicher Wut. « Gesa Ufer, RBB radioeins
»Mit viel Schwung und Humor bringt uns Dita Zipfel verschiedene Lebensentwürfe näher und zeigt, wie brüchig der schöne Schein sein kann. « Frankreich Magazin
»Dita Zipfels tragikomischer Roman empfiehltsich etwas weniger, wennman gerade mit einem anderen Paar zum Urlaub in einTraumhaus aufbricht, unddieses Paar hat schon zweiKinder (und Geld, und dieFrau zaubert Frühstücksbüfetts). Sonst für alle perfekt. « Frankfurter Rundschau
»Der Roman trifft den Ton unserer Gegenwart sehr genau, in der Mutterschaft von Konsum, Selbstoptimierung und sozialen Medien überformt ist. « Susanne Hofinger, ORF
»Dita Zipfel erzählt äußersteinfühlsam, pointiert, inschnörkelloser Sprache. Absolute Leseempfehlung! « Ruhr Nachrichten / Münstersche Zeitung
»Eine richtig tolle Mischung aus zart und dann wieder super kraftvoll und wütend und auch abgründig. Seit langem mal wieder ein Roman, der mich sofort reingezogen hat. « Mona Ameziane, WDR Zwei Seiten
». . . Es ist hell und draußen dreht sich die Welt [ist] so sensibel wie kraftvoll . . . « Erik Heier, tipBerlin
»Ein kraftvoller und abgründiger Roman, ebenso wütend wie zart, über weibliche Selbstbestimmung, über Körperund wem sie gehören, über dasKinderhaben und die Sehnsuchtdanach. « Passauer Neue Presse
»Frauenpower mit Wucht und Witz . . . « Franziska Trost, Kronen Zeitung
»Wie hier scheinbar klare Verhältnisse bröckeln, entfaltet eine unwiderstehliche Anziehung. « Friederike Trudszinski, emotion
»Dita Zipfel hat ein berückendes Gespür für Screwball-Comedy-Timing, für Mittdreißiger-Idiosynkrasien und den zivilisatorischen, absolut brüchigen Firnis unserer gegenwärtigen Lebensentwürfe. « Jan Drees, Deutschlandfunk
». . . nicht nur spannend, sondern auch ziemlich spektakulär. Entwickelt Wucht und Wut und wird doch beiläufig und mit großer Selbstverständlichkeit erzählt. « Christine Westermann, WDR 2
». . . eine emotionale Geschichte über Frausein und Mutterschaft, die mit starker Sprache und authentischen Charakteren überzeugt. « Sophia Kaiser, Badische Zeitung
» Es ist hell und draußen dreht sich die Welt ist ein kraftvoller Roman, manchmal ganz leise erzählt, poetisch, fantasievoll, manchmal witzig, stets sehr genau beobachtet, mit vielen Skurrilitäten, und doch sehr realistisch. Eine feministische Utopie, in der die Männer zu Randfiguren, aber niemals zu Abziehbildern werden. « Britta Schmeis, NDR
» Es ist hell und draußen dreht sich die Welt [ist] ein großartiges, energiegeladenes Kammerspiel . . . « Madame
»Ein rasanter, scharfsinniger Roman über eine unverhoffte Schwesternschaft, die eine explosive Kraft entwickelt. « BÜCHERmagazin
»Ein packendes Kammerspiel zwischen zwei Paaren im Urlaub. « Lies & Das
»Inausgefallenem Schreibstil und oft sehr kurzen Sätzen, Kapiteln und Szenenwechseln legt sieden Fokus auf weibliche Selbstbestimmung, behandelt hauptsächlich aus den beidenPerspektiven von Eva und Linn die heiklen Themen wie: will ich wirklich (noch) Mutter sein, ist mein Partner noch der Richtige? « Ulrike Weil, ekz. bibliotheksservice