»Christopher Kloeble lässt seine Figur wachsen, sehnsüchtig und selbstbewusst zugleich. Geschickt verbindet er zwei Themen. Zum einen: Hören und gehört werden. Zum anderen: Weiblichkeit. «Claudia Ingenhoven, mdr Kultur, Juli 2025 Claudia Ingenhoven, mdr Kultur
»Es handelt von Trauer und Verlust, von Liebe und Wut und von der Macht der Musik. [ ] [Ein ganz umwerfend guter Roman]. «Christian Möller, WDR, 12. Juli 2025 Christian Möller, WDR
»Hier hat wirklich mal jemand mit Sprache auch jongliert. Da gibt es ganz tolle Sätze, auch überraschend witzige Sätze. [ ] Finde ich großartig. «Katharina Mahrenholtz, NDR Kultur eat. READ. sleep. , 01. 02. 2026 Katharina Mahrenholtz, NDR Kultur
»Es ist eine Familientragödie, die aber so mit Wärme und Witz erzählt wird, dass dieser tragische Aspekt so schön "aufgeweicht" wird. [ ] Es ist ein Buch über Eltern und wie Eltern lieben. Es ist ein Buch über Verlust. Es ist aber auch ein Buch über Kraft, über mutig sein, über seine eigene Stimme zu finden. Es ist so ein Rundumgeschenk. Ich würde es fast flawless, perfekt nennen. «Florian Valerius, Instagram Live Talk mit Christopher Kloeble, 03. August 2025 Florian Valerius, Instagram Live Talk
»Es ist ein hochproblematisches Musikverständnis, das Kloeble hier mit leiser Ironie und trockenem Wortwitz offenlegt. «Johannes Bruggaier, Südkurier, 02. August 2025 Johannes Bruggaier, Südkurier
»[D]as kritische Portrait des Knabenchors fällt weder einseitig aus, noch steht es aufdringlich im Vordergrund. Es liefert vielmehr den Handlungsrahmen für eine andere Geschichte, die Kloeble sehr berührend und mit viel Poesie erzählt: vom Kampf einer jungen Frau um ihren Platz in der Welt, von der liebevollen Verbindung in einer Familie, auch wenn diese nicht den Standards entspricht, und vom Umgang mit einem Verlust. «Andreas Steppan, Tölzer Kurier, 24. Juli 2025 Andreas Steppan, Tölzer Kurier
»Den existenziellen Kampf ums Glück beschreibt Christopher Kloeble mit herausragender Sprachvirtuosität, die vieles vermuten lässt, wenig verrät und dabei unglaublich große Emotionen entfesselt. Mal heiter, mal melancholisch erzählt er von den Gedanken und Gefühlen seiner jungen Rebellin, deren eigenwilligem Charme man sich nur schwer entziehen kann. Von Seite zu Seite wächst sie ihrem Publikum mehr und mehr ans Herz. Es lacht, leidet und sehnt sich zusammen mit ihr und hofft inständig, die Literatur möge bitte noch mehr solcher eindrucksvollen Figuren wie Arkadia hervorbringen. Kurz: Ein wundervoller Roman! «Maria Zaffarana, CarpeGusta, 14. Juli 2025 Maria Zaffarana, CarpeGusta Literatur
»Hier erzählt Arkadia Fink, genannt Moll, 13 Jahre alt, so eigensinnig und schlau, so rasant auch, dass sie eine Schwester von Pippi Langstrumpf sein muss. «Cornelia Geißler, Berliner Zeitung am Wochenende, 12. /13. Juli 2025 Cornelia Geißler, Berliner Zeitung am Wochenende