Die Journalistin Mathilde Wold hört im Krimi-Podcast von Markus Heger von einem Fall, der sich vor fünfzehn Jahren in Fagernes, Norwegen, ereignet hat, wo sie gerade vorübergehend wohnt und arbeitet. Damals verschwand die siebenjährige Leah spurlos, ihr Vater Tobias Forsberg wurde für den Mord an ihr in einem Indizienprozess verurteilt. Kurz darauf verschwindet Mathilde Wold und Markus Heger begibt sich auf ihre Spur, was den Fall betrifft. Bald schon findet er Hinweise darauf, dass der verurteilte Täter wahrscheinlich nicht der Mörder war, dieser also immer noch frei herumläuft.
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Beim vorliegenden Buch handelt es sich um den Reihenauftakt einer neuen Buchreihe mit dem Podcaster Markus Heger sowie die erste Zusammenarbeit der Autoren, die beide gemeinsam mehr als zwölf Millionen Exemplare ihrer eigenen Bücher verkauft und unzählige Preise erhalten haben. Ich war gespannt auf diesen Kriminalroman und wurde nicht enttäuscht. Das Buch ist ruhig, oft mehr Roman als Krimi, hält aber permanent eine gewisse Spannung, die zum Schluss fast unerträglich wird, als ich ungeduldig auf die große Enthüllung warte.
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Ein interessanter Fall, ein sympathischer Protagonist, überraschende Wendungen und Verdächtige, die mich immer wieder meine Meinung darüber wechseln ließen, wer die schuldige Person sein könnte. Perfekt gelegte Fährten führten in die Irre und so konnte mich die Lösung überraschen, obwohl ich zuletzt auf der richtigen Spur gewesen bin. Dies minderte jedoch nicht im geringsten meinen Lesespaß, weil es letztendlich unvermeidbar war. Ich werde diese Reihe definitiv im Auge behalten, hoffe, dass es bald weitergeht und freue mich darauf!